South Carolina Pflanzen Fundorte Gallerien Bilder

Dreilappige Papau Blüte dunkelrot Asimina triloba

Gewöhnliche Robinie Blatt grün Robinia pseudoacacia

Flaschenbaum oder Elefantenfuß Blüte weiß Nolina longifolia

Strauch-Rosskastanie Blüte weiß Aesculus parviflora

Gewöhnliche Robinie Blüte weiß Robinia pseudoacacia

Kerzen-Palmlilie Blüte weiß Yucca gloriosa

Gewöhnliche Robinie Frucht braun Robinia pseudoacacia

Gewöhnliche Robinie Blüte weiß Robinia pseudoacacia

Beschreibung von South Carolina

South Carolina engl. Aussprache  [ˈsaʊθ ˌkæɹəˈlaɪ̯nə]; deutsch Süd-Carolina, veraltet auch Südkarolina oder Südkarolinien ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika und wurde wie North Carolina nach der lateinischen Bezeichnung Carolus für den englischen König Karl I. bezeichnet. Der Beiname South Carolinas ist Palmetto State „Palmenstaat“. Im äußersten Nordwesten hat South Carolina Anteil an den Appalachen. South Carolina ist 82.932 km² groß – nur geringfügig kleiner als Österreich – und hat über 4,8 Millionen Einwohner, davon ca. 30 % Afroamerikaner. Die Hauptstadt ist Columbia. Traditionelle Hauptstadt ist Charleston an der Küste. South Carolina hat am 23. Mai 1788 die Verfassung der USA ratifiziert und ist daher 8. Gründerstaat der USA.

Geografie

South Carolina grenzt im Norden an North Carolina, im Süden und Westen an Georgia, wobei der Savannah River die Grenze zwischen beiden Bundesstaaten bildet. Weitere große Flüsse sind der Pee Dee nach dem gleichnamigen Indianervolk und der Wateree. In den Mündungsgebieten dieser Flüsse liegen weitläufige Sümpfe. Im Osten wird der Staat durch den Atlantik begrenzt.

South Carolina wird durch vier geographische Strukturen geprägt, deren Grenzlinien parallel zu den südöstlichen Küstenlinien verlaufen. Der am niedrigsten gelegene Teil ist die so genannte Coastal Plain, die Küstenebene, die sehr flach verläuft und aus Sedimentschichten wie Sand, Lehm und Schlick gebildet wird. Gegenden mit einer guten Drainage können dabei durchaus gutes Ackerland werden, wenn auch manche Landstriche zur Sumpfbildung neigen. Die Küstenzone weist viele Salzwiesen und Ästuare auf. Letztere haben zur Bildung mancher natürlicher Häfen wie in Georgetown oder in Charleston geführt. Eine ungewöhnliche Ausprägung für eine

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