Ethelochorie pflanzenfachbegriffe Gallerien Bilder

Weinbergs-Traubenhyazinthe Blüte blau Muscari neglectum

Gemeine Nachtkerze Blüte gelb Oenothera biennis

Traubenhyazinthe Blüte blau Muscari chalusicum

Kleine Traubenhyazinthe Blüte blau Muscari botryoides

Maiglöckchen Blüte weiß Convallaria majalis

Weinbergs-Traubenhyazinthe Samen hellbraun Muscari neglectum

Maiglöckchen Frucht rot Beere Convallaria majalis

Armenische Traubenhyazinthe Blüte blau Muscari armeniacum

Gemeine Nachtkerze Blüte gelb Oenothera biennis

Grosse Traubenhyazinthe Blüte blau Muscari racemosum

Beschreibung von Ethelochorie

Als Ethelochorie bezeichnet man die bewusste Einführung von Pflanzen entweder durch Saatgut oder durch Jungpflanzen in einen neuen Lebensraum durch den Menschen.
Die Ethelochorie ist gemeinsam mit der Agochorie und der Speirochorie eine Unterform der Hemerochorie.
Zahlreiche Kulturpflanzen, die heute eine wesentliche Rolle bei der menschlichen Ernährung spielen, sind durch den Menschen gezielt ethelochor ausgebreitet worden.
Weizen, Gerste, Linsen, Dinkel, Ackerbohnen, Lein, Mohn sind beispielsweise keine für den mitteleuropäischen Raum typischen Pflanzen, wenn sie auch alle zu den Archäophyten zählen.
Sie wurden nach dem Beginn der Jungsteinzeit vor etwa 6.500 Jahren allmählich durch den Menschen vom fernöstlichen Mittelmeerraum nach Mitteleuropa gebracht, als die ersten Ackerbauern begannen, im mitteleuropäischen Gebiet sesshaft zu werden.
Im polynesischen Raum eingebrachte Pflanzen werden Kanupflanzen genannt.

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