Autochorie pflanzenfachbegriffe Gallerien Bilder

Weinbergs-Traubenhyazinthe Blüte blau Muscari neglectum

Balkan-Storchschnabel Blüte rose Geranium macrorrhizum

Himalaya-Storchschnabel Blüte blau lila Geranium himalayense

Futterwicke Blüte pink Vicia sativa

Blut-Storchschnabel Blatt grün Blüte pink Geranium sanguineum

Wald-Storchschnabel Blüte lila Blatt Pelargonie sylvaticum

Weinbergs-Traubenhyazinthe Samen hellbraun Muscari neglectum

Blumenkohl Frucht grün Brassica oleracea

Wiesen-Storchschnabel Blüte lila Geranium pratense

Knoten-Storchschnabel Knotiger Storchschnabel Blüte pink Geranium nodosum

Beschreibung von Autochorie

Autochorie griech. αυτο, auto: „selbst“ und chorizo: „aufbrechen“ bezeichnet die selbstständige, lediglich witterungsabhängige Ausbreitung von Samen oder Früchten ohne die Mithilfe anderer Lebewesen. Im Gegensatz dazu stehen Pflanzen, deren Frucht zur Ausbreitung und Keimung des Samens zwingend von Tieren verdaut werden muss.

Autochore Pflanzen, auch Selbstausstreuer genannt, sind zum Beispiel Löwenzahn, Pappel, Walderdbeere, Weide, Gewöhnliche Kuhschelle und die meisten Nacktsamer.

Die Autochorie als Ausbreitungsmechanismus von Pflanzen wird noch feiner unterteilt in

  • Ballochorie, die Ausbreitung durch Schleudermechanismen
    • Saftdruckstreuer
    • Austrocknungsstreuer
  • Herpochorie, die Ausbreitung durch Bodenkriecher
  • Barochorie, die Ausbreitung durch Schwerkraft
  • Blastochorie, die Ausbreitung durch Selbstableger
  • Anemochorie, die Ausbreitung durch den Wind

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