Pflanzen Fundorte Gallerien Bilder: Mexiko

Sympfzypresse Taxodium distichum

Virginische Zaubernuss Blüte gelb Hamamelis virginiana

Puderquastenstrauch Blüte weiß Calliandra haematocephala

Puderquastenstrauch Blüte rot Calliandra haematocephala

Avocado Baum Blüte gelblich Persea americana

Kalifornischer Mohn Blüte orange Eschscholzia californica

Bergulme Blatt grün Ulmus glabra

Stahlblaue Mannstreu Blüte lila Eryngium amethystinum

Neuseeland Stachelnüsschen Blüte rötlich Acaena microphylla

Prachtkerze Blüte weiß rosa Gaura lindheimeri

Beschreibung von Mexiko

Mexiko spanisch: México [ˈmexiko], nahuatl: Mexihco [me:’ʃiʔko], amtlich Vereinigte Mexikanische Staaten, span.: Estados Unidos Mexicanos, ist eine Bundesrepublik in Nordamerika, die 31 Bundesstaaten und den Hauptstadtdistrikt Mexiko-Stadt umfasst. Im Norden grenzt Mexiko an die Vereinigten Staaten von Amerika USA, im Süden und Westen an den Pazifischen Ozean, im Südosten an Guatemala, Belize und an das Karibische Meer, im Osten an den Golf von Mexiko. Mit einer Gesamtfläche von fast zwei Millionen Quadratkilometern ist Mexiko das fünftgrößte Land auf dem amerikanischen Doppelkontinent, global liegt das Land an vierzehnter Stelle. Weltweit liegt Mexiko mit einer Bevölkerungszahl von etwa 120 Millionen Menschen auf Platz elf und ist das einwohnerreichste spanischsprachige Land.

Landesname

Das Land ist nach der Hauptstadt der Azteken, Mexico-Tenochtitlan jetzt Mexiko-Stadt, benannt. Für die Herkunft der Bezeichnung Mexico mē/ʃ/ĭ’co gibt es verschiedene, aber unbefriedigende Erklärungen. Nach einer Erklärung stammt der Teil von mĕtl, was die Agavenpflanze auch: Maguey bezeichnet. Der Teil soll von xīctli Nabel abgeleitet sein und zusammen mit dem im Nahuatl häufigen Ortssuffix co beziehungsweise ko die Bezeichnung Der Platz, wo der Nabel der Mittelpunkt der Maguey liegt ergeben. Diese Ableitung ist unmöglich, da in den ersten beiden Fällen die im Nahuatl bedeutungsunterscheidende Vokallänge unterschiedlich ist. Stattdessen wird der Ortsname als regelmäßige Bildung von der in den Quellen gut belegten Volksbezeichnung mē

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