Archiveeinträge für Pflanzen Fundorte: Kleinasien

Echte Kugelblume Blüte blau Globularia bisnagarica

Purpur-Nieswurz Blatt grün Helleborus purpurascens

Scharbockskraut Blüte gelb Ficaria verna

Herbst Alpenveilchen Blüte rose Cyclamen hederifolium

Lorbeerkirsche Blüte weiß Prunus laurocerasus

Strauch-Pfingstrose Blüte pink Paeonia suffruticosa

Blauer Eisenhut Blüte lila Aconitum napellus

Balkan-Storchschnabel Blüte rose Geranium macrorrhizum

Schwarzer Holunder Strauch Blüte weiß Sambucus nigra

Alpen-Steinquendel Blüte lila Acinos alpinus

Beschreibung von Kleinasien

Kleinasien lateinisch Asia minor, altgriechisch Μικρά Ἀσία Mikrá Asía oder Anatolien von altgriechisch ἀνατολή anatolē ‚Osten‘; türkisch Anadolu; osmanisch اناطولی, İA Anaṭolı ist jener Teil der heutigen Türkei, der zu Vorderasien gehört.

Geographie

Fläche und Abgrenzung

Ursprünglich bezog sich der Name Anatolien nur auf den zentralen Teil der Halbinsel. Er leitet sich vom byzantinischen Militärbezirk Thema Anatolikon ab, der im 7. Jahrhundert entstand. Zuvor war für die Halbinsel zwischen Ägäis und Euphrat stattdessen der lateinische Ausdruck Asia Minor „Kleinasien“ gebräuchlich. Seit Gründung der Türkei 1923 umfasst der Begriff Anatolien die ganze Türkei ohne Thrakien. Die Landesfläche beträgt 757.000 km² und macht 97 % des türkischen Staatsgebietes aus und etwas unter 2 % des Erdteils Asien. Das Gebiet wird im Süden vom Mittelmeer begrenzt, im Norden vom Schwarzen Meer, im Westen von der Ägäis und im Nordwesten vom Bosporus, dem Marmarameer und den Dardanellen.

Die östliche Grenze Anatoliens ist ungenau definiert. Der Einfachheit halber wird sie oft mit der östlichen Landesgrenze der Türkei gleichgesetzt. Die Ostgrenze Kleinasiens dagegen wird historisch wie kulturell durch den Euphrat markiert, denn östlich des Flusses liegt Mesopotamien.

Bevölkerung und Religion

Die Bevölkerungszahl hat sich seit 1930 12 Millionen auf derzeit 55 bis 58 Millionen ohne europäische Türkei vergrößert und entspricht damit einer Verdoppelung im 34

( Textquelle: Wikipedia)

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