Kasachstan Pflanzen Fundorte Gallerien Bilder

Kleines Springkraut Blüte weiß gelb Impatiens parviflora

Islandmohn Blüte gelb orange Papaver nudicaule

Zungen-Hahnenfuß Blüte gelb Ranunculus lingua

Waldmeister Blatt grün Blüte weiß Galium odoratum

Hoher-Wolfstrapp Stängel grün Frucht braun Lycopus exaltatus

Chinesische Nelke knallrote Blüte Dianthus chinensis

Chinesische Nelke rote Blüte Dianthus chinensis

Asiatischer Wildapfel Baum Frucht Malus sieversii

Kleines Springkraut Blüte blassgelb Impatiens parviflora

Breitblättriger Merk Blüten Dolde weiß Sium latifolium

Beschreibung von Kasachstan

Kasachstan [ˈkʰazaχˌstʰaːn] kasachisch Қазақстан [qɑzɑqˈstɑn], Transkription: Qasaqstan; russisch Казахстан [kəzɐxˈstan], Transkription: Kasachstan ist ein Binnenstaat zwischen dem Kaspischen Meer im Westen und dem Altai-Gebirge im Osten. Gemessen an der Fläche ist Kasachstan der neuntgrößte Staat der Erde. Er liegt überwiegend in Zentralasien, etwa 5,4 Prozent der Landesfläche werden jedoch dem äußersten Osteuropa zugerechnet.

Die Grenze zu Russland ist die einzige Nordgrenze des Landes und über 7.000 Kilometer lang. Im Süden grenzt Kasachstan an Turkmenistan, Usbekistan und Kirgisistan und im Südosten an die Volksrepublik China. Diese Grenze ist knapp 1.600 Kilometer lang. Bereits im Altertum entstanden auf dem heutigen Gebiet Kasachstans verschiedene Reiche. So gehörte ein großer Teil zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert zum Reich der „On-Ok“, den westlichen Göktürken. Im 13. Jahrhundert fielen die Mongolen unter Dschingis Khan in das spätere Kasachstan ein und eroberten es. Kurz nachdem im 15. Jahrhundert der Usbeke Timur das Gebiet erobert hatte, konnten sich die nördlichen Steppennomaden vom Usbeken-Khanat wieder trennen; unter einer einheimischen Dschingiskhaniden-Dynastie errichteten sie das Kasachen-Khanat. Mit diesem Unabhängigkeitskampf wehrten sich die Kasachen gegen die Einführung des Islam, da sie den überlieferten Traditionen weiterhin verbunden bleiben wollten. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde Kasachstan erneut Bestandteil eines mongolischen Herrschaftsgebietes. Bevor sich die kasachischen Nomaden dem russischen Zaren

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