Archiveeinträge für Pflanzen Fundorte: Holarktis

Rosmarin-Weidenröschen Blüte pink Epilobium dodonaei

Kulturrose Blüte orange Rosa rosa

Kartoffel-Rose Blüte Rosa rugosa

Zottiger Klappertopf Blüte gelb Rhinanthus alectorolophus

Mexikanisches Berufkraut Blüte weiß Erigeron karvinskianus

Kulturrosen Rose Blüte Rosa

Einjähriges Berufkraut Blüte weiß Erigeron annuus

Feinstrahl Blüte weiß Erigeron annuus

Kultur-Rose Blüte rose Rosa rosa

Kulturrose Blüte gelb Rosa

Beschreibung von Holarktis

Die Holarktis ist eine biogeographische Region und stellt sowohl ein Florenreich als auch ein Faunenreich dar. Sie umfasst den Großteil der nördlichen Hemisphäre der Erde und ist die größte der Regionen. Die Südgrenze der Holarktis verläuft im Norden Mexikos reicht jedoch im Hochland weiter nach Süden als an der Küste, schließt die Kapverdischen Inseln ein, verläuft entlang des Nordrands der Sahara und der Arabischen Halbinsel, entlang des Himalayas nach Südchina, schließt Taiwan aus und Japan ein.

Florenreich

Charakteristische Vertreter der Holarktis sind die Kieferngewächse Pinaceae, Birkengewächse Betulaceae, Buchengewächse Fagaceae, Weidengewächse Salicaceae und mehrheitlich die Hahnenfußgewächse Ranunculaceae und Rosengewächse Rosaceae. Des Weiteren haben auch die Kreuzblütler Brassicaceae, Nelkengewächse Caryophyllaceae, die Binsengewächse Juncaceae und die Gattung der Seggen Carex hier ihren Schwerpunkt.

Eine gewisse Differenzierung innerhalb des Florenreichs ergab sich durch die Eiszeiten des Pleistozäns: In Europa starb ein großer Teil der Pliozänflora aus, sodass die Flora Europas heute verarmt ist. Einige Familien wie die Magnoliengewächse, Hamamelidaceae und Styracaceae kommen deshalb nur in Nordamerika und in Asien, nicht mehr jedoch in Europa vor.

Das Florenreich der Holarktis wird in die arktische, boreale, atlantische, südeurosibirische, mediterrane und irano-turanische Florenregionen unterteilt. Die Florenregionen werden nach den in der Region vorkommenden taxonomischen Pflanzenarten bestimmt:

arktische – Hauptverbreitung in der baumlosen arktischen Tundra, bis in die Nadelwaldzone hinein reichend, auch in den Alpen, brauchen nur eine sehr kurze Vegetationszeit mit Tagesmittel unter 10 °C

boreale – wesentlicher Bestandteil der großen Nadelwaldzone, Charakterbaum ist die Fichte – Picea abies. Viele dieser Florenelemente

( Textquelle: Wikipedia)

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