Guinea Pflanzen Fundorte Gallerien Bilder

Glockenblumenartige Alpenrose Blüte weiß Rhododendron campanulatum

Westliche Azalee Blüte weiß Rhododendron occidentale

Rhododendron Blüte pink Rhododendron

Guinea Flower Bush Pea Blüte orange gelb Pultenaea mollis

Rostblättrige-Alpenrose Blatt grün Blüte pink Rhododendron ferrugineum

Kokospalme Kokosnuss gelb braun Cocos nucifera

Queensland Strahlenaralie Blatt grün Spreite Samen rot Schefflera actinophylla

Beschreibung von Guinea

Guinea [giˈneːa] französisch La Guinée [giˈne] ist ein Staat in Westafrika, der von Nordwesten aus im Uhrzeigersinn an Guinea-Bissau, Senegal, Mali, die Elfenbeinküste, Liberia, Sierra Leone und den Atlantik grenzt. Ihre Unabhängigkeit erlangte die ehemalige französische Kolonie am 2. Oktober 1958. Trotz der vorhandenen Bodenschätze lebt der Großteil der Bürger in Armut, diese wurde durch die Diktatur Ahmed Sékou Tourés noch verstärkt. Die Hauptstadt von Guinea ist Conakry.

Geografie

Guinea befindet sich in Westafrika zwischen 7° und 12° nördlicher Breite und 8° und 15° westlicher Länge. Insbesondere der Mittel- und Südostteil des Landes befindet sich auf der Oberguineaschwelle. Ein Teil davon ist das bis 1537 Meter hohe Bergland von Fouta Djallon in der westlichen Mitte des Landes. Der Mont Richard-Molard, der sich im äußersten Südosten des Landes an der Grenze zur Elfenbeinküste befindet, ist mit 1752 Metern der höchste Berg beider Staaten. Das Naturschutzgebiet rund um den Mont Nimba steht seit 1982 auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO.

In Guinea entspringen einige bedeutende westafrikanische Ströme: der Niger und mehrere seiner Zuflüsse, der Gambia und der Bafing, ein Quellfluss des Senegal. Diese Flüsse entwässern einen großen Teil Westafrikas.

Die Lebensräume variieren vom Regenwald im Hochland bis zum Savannen-Grasland.

Klima

In Guinea herrscht tropisches Wechselklima mit regional unterschiedlich langen Regen- und Trockenzeiten. An der Küste ist es feuchtheiß mit hohen Niederschlägen, östlich des Fouta-Djalon-Plateaus gehen die Niederschläge zurück. Die Niederschläge des westafrikanischen Monsuns fallen

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