Archiveeinträge für Pflanzen Fundorte: Burgenland

Hain-Salbei Blüte pink Salvia nemorosa

Alpen-Steinquendel Blüte lila Acinos alpinus

Schachbrettblume Blüte rot braun Fritillaria meleagris

Sand-Strohblume silber grün Knospe Helichrysum arenarium

Thüringer Strauchpappel Blüte hellrosa Lavatera thuringiaca

Gewöhnliche Alpenmargerite Blüte weiß Leucanthemopsis alpina

Alpen-Thymian Blüte pink Thymus praecox

Pracht-Königskerze Blatt grün Blüte gelb Verbascum speciosum

Gelbe Taglilie Blüte gelb Hemerocallis lilioasphodelus

Purpur-Sonnenhut Blüte dunkelrot Echinacea purpurea

Beschreibung von Burgenland

Das Burgenland burgenlandkroatisch Gradišće, oder ist ein Bundesland im Osten von Österreich Landeshauptstadt ist Eisenstadt Es ist das östlichste und gemessen an seiner Einwohnerzahl kleinste Bundesland Das Gebiet gehörte einst zum Königreich Ungarn, das im Vertrag von Trianon 1920 verpflichtet wurde, das damalige „Deutsch-Westungarn“ an die neue Republik Österreich abzutreten 1921 wurde diese Verpflichtung großteils erfüllt; das neu hinzugekommene Land wurde danach in Burgenland umbenannt
Das Burgenland grenzt im Norden an den Bratislavaer Landschaftsverband Slowakei, im Osten an die Komitate Győr-Moson-Sopron und Vas beide Ungarn, im Süden auf wenigen Kilometern an die zwei Gemeinden Kuzma und Rogašovci Slowenien und im Westen an die Steiermark und Niederösterreich
Die Außengrenzen zu den vorgenannten Staaten bildeten bis zum 21  Dezember 2007 auf 397 km die Schengener-Außengrenze der EU
Das Burgenland ist geprägt vom Neusiedler See im Norden und den Ausläufern der Alpen im hügeligen Süden, es ist langgezogen und verengt sich bei Sieggraben im Ödenburger Gebirge auf 4 km Das Burgenland ist Mitglied der Europaregion Centrope
Geschichte, Name
Ungefähr 700 v  Chr siedelten die Illyrer in Eisenstadt, Donnerskirchen und Purbach Circa 400 v  Chr siedelten Kelten auf dem Gebiet des heutigen Burgenlands Etwa um die Zeit Christi Geburt kam das Burgenland zum antiken römischen Reich; sein Gebiet gehörte zur Provinz Pannonien Die Römerherrschaft endete bereits im Jahr 378 n Chr Daraufhin wurde das Land von den Ostgoten besiedelt Von 433 bis 453 n Chr herrschten hier die Hunnen Im Jahr 454 wurde der spätere Ostgotenkönig Theoderich der Große in der Gegend des Neusiedler Sees geboren Auf die Hunnen folgten von 490 bis 568 die Langobarden Von 600 bis 800 wurde das Land von den Awaren beherrscht Ende des  Jahrhunderts besiegte der Frankenkönig Karl der Große die Awaren und das Land wurde als Teil der Awarenmark in das Fränkische Reich eingegliedert Nach 800 erfolgte die erste deutsche Besiedlung unter Karl dem Großen Im  Jahrhundert war es Teil des slawischen Plattensee-Fürstentums und des Großmährischen Reiches 907 eroberten die Magyaren das Land
Als die Habsburger Monarchie Österreich-Ungarn 1918 zerfiel, beanspruchte der neu gegründete Staat Deutschösterreich unter anderem auch das Land Deutsch-Westungarn für sich Im Vertrag von St  Germain mit den Siegermächten des ersten Weltkrieges wurde das Gebiet 1919 zu Österreich geschlagen; Ungarn musste sich im Vertrag von Trianon 1920 dazu verpflichten, es abzutreten Nach Errichtung der kurzlebigen Republik Lajtabánság unter Führung des Freischärlerbefehlshabers Pál Prónay im Oktober 1921 wurde das Gebiet im Folgemonat durch das österreichische Bundesheer besetzt und am  Dezember 1921 von Ungarn an Österreich offiziell übergeben Die Haltung der deutschsprachigen Siedler in Westungarn zum Anschluss an Österreich war eher aus wirtschaftlichen Gründen uneinheitlich
Nach heftigen Protesten Ungarns wurde für Ödenburg Sopron, das als Hauptstadt des neuen Bundeslandes vorgesehen war, und seine Umgebung eine Volksabstimmung durchgeführt, die zum Verbleib Ödenburgs bei Ungarn führte Bei der Volksabstimmung ergab sich im Gesamtergebnis eine eindeutige Zwei-Drittel-Mehrheit für Ungarn Die Gemeinden um Ödenburg stimmten für Österreich blieben aber dennoch bei Ungarn, als kreisangehörige Gemeinden des Landkreises Ödenburg, die Bevölkerungsmehrheit in der Stadt Ödenburg stimmte für einen Verbleib bei Ungarn
Die Aufnahme des Landes in die Republik Österreich wurde im Bundesverfassungsgesetz über die Stellung des Burgenlandes als selbständiges und gleichberechtigtes Land im Bund und über seine vorläufige Einrichtung vom 25  Jänner 1921 geregelt Von einigen Befürwortern der Eingliederung in die Republik Österreich wurde die Landesbezeichnung Heinzenland nach dem Hianzn-Dialekt, siehe auch die kurzlebige Republik Heinzenland propagiert, der Vorschlag Burgenland setzte sich schließlich durch
links Aufteilung des Ungarn Königreiches Ungarn im Vertrag von Trianon
Der Name „Burgenland“ erinnert daran, dass das Land aus Teilen von drei altungarischen Komitaten zusammengesetzt ist:

Wieselburg Moson
Ödenburg Sopron
Eisenburg Vas

Anfang 1919 wurden von Österreich auch Teile des Komitats Pressburg slowak Bratislava, ungar Pozsony für das Burgenland beansprucht Man schlug daher im Juni 1919 den Namen „Vierburgenland“ vor Mitte August 1919 wurde aber in den Friedensverhandlungen klar, dass Pressburg an die Tschechoslowakei ging Der Politiker Karl Renner empfahl noch von St  Germain aus, den Namen auf „Dreiburgenland“ zu ändern Der Name Burgenland wurde angeblich vom Frauenkirchener Gregor Meidlinger erstmals vorgeschlagen, und zwar am  September 1919 nach der Vorsprache einer deutsch-westungarischen Delegation bei Staatskanzler Karl Renner Die Entstehung des Landesnamens „Burgenland“ PDF Dieser Name wurde spätestens mit dem Bundesverfassungsgesetz über die Stellung des Burgenlandes als gleichberechtigtes Bundesland vom 25  Jänner 1921 allgemein gebräuchlich
Die Übernahme des Burgenlandes in österreichische Verwaltung erfolgte im Herbst 1921 Bis 1925 war Bad Sauerbrunn provisorischer Sitz der Landesregierung und -verwaltung, bis dann die bis dahin relativ unbedeutende Kleinstadt Eisenstadt ungarisch: Kismarton zur Hauptstadt des Burgenlands bestimmt wurde
Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich und damit Machtübernahme des Diktators Hitler wurden die Städte Eisenstadt, Rust und die Bezirke Eisenstadt, Mattersburg, Neusiedl am See und Oberpullendorf per 15  Oktober 1938 dem Reichsgau Niederdonau zugeschlagen, die Bezirke Güssing, Jennersdorf und Oberwart dem Reichgau Steiermark siehe Gesetz über Gebietsveränderungen in Österreich, GBlLÖ Nr 443/1938 Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der Wiedererrichtung der Republik Österreich 1945 entstand auch das Burgenland als Bundesland wieder Bis 1955 lag es in der sowjetischen Besatzungszone, bis 1989 bestand an seiner Ostgrenze der Eiserne Vorhang
Geographie
links Die Regionen und Bezirke des Burgenlands
Das Burgenland weist eine Fläche von 965,46 km² auf, und teilt eine 397 km lange Staatsgrenze zum Großteil mit Ungarn, zu kleinen Teilen auch mit Slowenien und der Slowakei Es wird landschaftlich in drei Regionen eingeteilt,Geographie und Topographie auf burgenland atNUTS-3 Regionen auf statistik at wobei das Mittelburgenland manchmal dem Südburgenland zugerechnet wird Fläche und Bevölkerungsdichte des Burgenlands auf burgenland at

Nordburgenland
Mittelburgenland
Südburgenland

Das Nordburgenland nördlich des Ödenburger Gebirges gehört landschaftlich großteils zur Pannonischen Tiefebene und zählt die Bezirke Eisenstadt, Eisenstadt-Umgebung, Neusiedl am See, Mattersburg und Rust Hier liegt der Neusiedler See, ein von einem breiten Schilfgürtel umgebener Steppensee, das „Meer der Wiener“ In seiner Nähe bietet das Naturschutzgebiet Lange Lacke seltenen Vogelarten ein Refugium Im Jahr 1992 wurde in diesem Gebiet der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel gegründet, der grenzüberschreitend im ungarischen Nationalpark „Fertő-Hanság“ seine Fortsetzung findet
Das Mittelburgenland, bestehend aus dem Bezirk Oberpullendorf, ist hingegen hügelig und wird im Süden durch das Günser Gebirge vom ebenfalls hügeligen Südburgenland getrennt
Das Südburgenland besteht aus den Bezirken Güssing, Jennersdorf und Oberwart
Höchste Erhebung des Burgenlandes ist der 884 m hohe Geschriebenstein Írott-kő, durch dessen Gipfelwarte die Staatsgrenze verläuft Tiefster Punkt ist der Hedwighof Gemeinde Apetlon – Bezirk Neusiedl am See mit 114 m Tiefste Gemeinde ist Illmitz mit 116 m
Der Geographische Mittelpunkt des Burgenlandes, Koordinaten: 47°28’34 N, 16°34’24 O liegt im Gemeindegebiet von Frankenau-Unterpullendorf und wurde von Geographen des Burgenlandes durch den „Mittelpunktstein“ Basaltstein vom Pauliberg markiert Im Süden sind Riedel landschaftsprägend
Flüsse
Beinahe die gesamte Fläche des Burgenlandes entwässert über die Raab in die Donau Während der Neusiedler See über den Einserkanal tributär ist, bestimmen im Südburgenland die Pinka und die Raab selbst die Gewässer Im äußersten Norden bildet die Leitha den historischen Grenzfluss zu Niederösterreich Die Wulka entspringt im Rosaliengebirge und mündet in den Neusiedlersee
Klima
Das Burgenland hat Anteil am illyrischen Klima im Südburgenland und am pannonischen Klima in den restlichen Landesteilen Das Mittel- und Nordburgenland ist stärker kontinental geprägt als der Landessüden Die durchschnittlichen Temperaturen betragen hier zwischen −2 °C und −4 °C im Jänner und etwa 21 °C im Juli
Verwaltungsgliederung
Das Burgenland ist in sieben politische Bezirke und zwei Statutarstädte auch Freistädte genannt, dies sind Rust und Eisenstadt gegliedert
Politik
Landtagswahlen Burgenland 2005 Karl Stix, Landeshauptmann 1991–2000
Die Landesregierung des Burgenlandes besteht aus sieben Mitgliedern, die, der Landesverfassung gemäß, nach einem Proporzsystem besetzt werden, das die größten Fraktionen im Landtag berücksichtigt Seit der Landtagswahl 2000 stellt die SPÖ vier Regierungsmitglieder, drei kommen von der ÖVP Landeshauptmann ist seit 2000 Hans Niessl SPÖ, der sich mithilfe der Stimmen der Grünen-Abgeordneten in dieses Amt wählen ließ Bei der Landtagswahl im Jahre 2005 erreichte die SPÖ die absolute Mehrheit, bei den Landtagswahlen 2010 verlor sie diese wieder Auch bei den Gemeinderatswahlen im Burgenland 2007 ging die SPÖ trotz leichter Verluste als stärkste Partei hervor
Eine Abkehr vom Proporzsystem zu einem System freierer Koalitionsbildungen, das beispielsweise der SPÖ nach der Landtagswahl 2005 die alleinige Regierung gestatten würde, wurde in jüngster Zeit von der SPÖ, der FPÖ und den Grünen angestrebt Die ÖVP lehnte dieses Vorhaben ab, so dass eine hierfür notwendige Änderung der Verfassung des Burgenlandes nicht umgesetzt werden konnte
Landeshauptleute des Burgenlandes seit 1921

Robert Davy 1921–1922, parteilos
Alfred Rausnitz 1922–1923, parteilos
Alfred Walheim 1923–1924, GDVP, Landbund
Josef Rauhofer 1924–1928, CS
Johann Thullner 1929–1930, CS
Anton Schreiner 1930–1931, CS
Alfred Walheim 1931–1934, CS
Hans Sylvester 1934–1938, VF
Ludwig Leser 1945–1946, SPÖ
Lorenz Karall 1946–1956, ÖVP
Johann Wagner 1956–1961, ÖVP
Josef Lentsch 1961–1964, ÖVP
Hans Bögl 1964–1966, SPÖ
Theodor Kery 1966–1987, SPÖ
Johann Sipötz 1987–1991, SPÖ
Karl Stix 1991–2000, SPÖ
Hans Niessl seit 2000, SPÖ Landeshauptmänner auf burgenland at

Mitglieder der Amtierenden Landesregierung
Seit 2005:

Landeshauptmann Hans Niessl SPÖ
Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Steindl ÖVP
Landesrat Andreas Liegenfeld statt Landesrat Werner Falb-Meixner ÖVP seit 2008 für Nikolaus Berlakovich
Landesrat Helmut Bieler SPÖ
Landesrätin Verena Dunst SPÖ
Landesrätin Michaela Resetar ÖVP
Landesrat Peter Rezar SPÖ

Wappen
Beschreibung: In Gold ein roter natürlich auf einem schwarzen Berg sitzenden nach links blickender goldgekrönter rotgezungter und goldbewehrter Adler mit ausgebreiteten Schwingen und über den Saxen schwebenden schwarzen Tatzenkreuz Auf der Brust ein Schild dreimal gespalten in Rot und weißem Hermelin
Bevölkerung
Bevölkerungsentwicklung
Religion
Obwohl die Mehrheit der Burgenländer wie im übrigen Österreich vorwiegend römisch-katholisch ist, gibt es hier mit 14 Prozent einen relativ hohen Anteil an Protestanten, die in den 29 Pfarrgemeinden der Superintendentur A  B Burgenland und in der evangelischen Kirchengemeinde H B Oberwart organisiert sind Es gab früher eine große und bedeutende jüdische Kultur, vor allem in den sogenannten „Siebengemeinden“ Eisenstadt, Mattersburg, Kittsee, Frauenkirchen, Kobersdorf, Lackenbach sowie Deutschkreutz mit hohem Anteil jüdischer Bevölkerung In Lackenbach bildeten die Juden 1869 volle 62 Prozent der Bevölkerung; die größte jüdische Gemeinde Burgenlands war jedoch diejenige in Mattersburg Hier bildeten die Juden bis Ende des 19 Jahrhunderts mehr als ein Drittel der Einwohner 1938 wurden sämtliche Juden aus Burgenland ausgesiedelt, heute erinnert nur noch sehr wenig im Burgenland daran, was einmal war
Der Landespatron für das Burgenland ist der heilige Martin von Tours
Wirtschaft
See – Blick von Podersdorf Richtung Westen
Als wirtschaftlich unterentwickeltes Bundesland Österreichs wurde das Burgenland 1995 zur Gänze zum Ziel-1-Gebiet der Europäischen Union erklärt Diese Förderungen laufen in einer „Phasing Out“ Phase bis 2013 weiter In den zehn Jahren hat sich das Burgenland wirtschaftlich weiter entwickelt Im Durchschnitt liegt der Anteil des Bruttoinlandsproduktes pro Kopf in Kaufkraftstandards KKS mittlerweile bei 77,4 Prozent 2003 und hat damit die 75 Prozent der EU-15 überschritten Im Vergleich mit dem Bruttoinlandsprodukt der Europäischen Union ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht die Region einen Index von 84,7 EU-25: 100 2003 Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25 Nach wie vor herrscht auch ein Nord-Südgefälle in der Wirtschaftskraft Diese Disparitäten können nur sehr langsam abgebaut werden Rund 23 000 Burgenländer pendeln je nach Entfernung als Tages- oder Wochenpendler zur Arbeit nach Wien
Das Burgenland ist mit Niederösterreich das wichtigste Weinbaugebiet Österreichs Über 16 000 Hektar werden im burgenländischen Weinbau bewirtschaftet Es wird untergliedert in die Weinbauregionen Neusiedlersee 303 Hektar, Neusiedlersee-Hügelland 923 Hektar, Mittelburgenland 326 Hektar und Südburgenland 507 Hektar
Burgenland ist europäischer Vorreiter im Bereich der Windenergie Im Jahr 2000 kamen zirka drei Prozent des im Land produzierten Stroms aus Windkraftanlagen, im Jahr 2011 waren es bereits 50 Prozent Bis 2013 sollen es 100 Prozent sein ORF online: Potzneusiedl: Stärkste Windräder der Welt, 14 Oktober 2011 Derzeit befinden sich mehrere große Windparks in Bau Der Windpark Andau/Halbturn soll mit 79 Windkraftanlagen des Typs Enercon E-101 und einer installierten Leistung von 237 MW bei Fertigstellung der größte Windpark Mitteleuropas sein Halbturn & Andau: 79 neue Windräder In: ORF, Mai 2012 Abgerufen am Mai 2012
Mörbisch
Kultur
Kulturelle Angebote bestehen vor allem im Sommer, mit den Seefestspiele Mörbisch auf der Seebühne am Neusiedler See, den Opernfestspielen im St Margarethener Römersteinbruch, den Schlossspielen Kobersdorf, den Burgspielen Güssing, Festivalsommer Jennersdorf oder dem Europa-Symposium Kaisersteinbruch Durch die vielen Minderheiten ist das Volksbrauchtum im Burgenland besonders vielfältig Es werden nämlich auch von den Minderheiten kulturelle Veranstaltungen wie z  B kroatische oder ungarische Heimatabende abgehalten
Für die Region typisches Storchennest
Für die Jugend werden in Wiesen von Juni bis September zahlreiche Konzerte mit Weltstars in den Musikrichtungen Rock, Reggae, Alternativ und Jazz durchgeführt, die tausende Jugendliche aus ganz Österreich und dem benachbarten Ausland anlocken z  B Nova Rock Festival
Tourismus
Die Tourismuszahlen im Burgenland wurden in den letzten Jahren kontinuierlich besser Jedoch kann es bei den Nächtigungszahlen nicht mit den Tourismushochburgen im Westen Österreichs mithalten Zugpferde des Tourismus im Burgenland sind der Neusiedler See, die Thermen Lutzmannsburg Sonnentherme, Stegersbach und Bad Tatzmannsdorf Besonders beliebt ist das über 000 km lange Radwegenetz Obwohl der nördliche Teil des Burgenlandes eher flach ist, können Radtouren anstrengend werden, wenn der Wind durch das Land zieht
Öffentliche Einrichtungen
Oberste Dienststellen der Polizei sind die Bundespolizeidirektion, das Landespolizeikommando sowie die Sicherheitsdirektion in Eisenstadt In jedem Bezirk besteht ein Bezirkspolizeikommando, dem die einzelnen Polizeiinspektionen unterstehen
Für den Brandschutz sind insgesamt 326 Freiwillige Feuerwehren und Betriebsfeuerwehren verantwortlich, die im burgenländischen Landesfeuerwehrverband organisiert sind Berufsfeuerwehren gibt es im Burgenland keine Für die Ausbildung der rund 15 000 Feuerwehrmitglieder besteht in Eisenstadt die verbandseigene Landesfeuerwehrschule
Den Rettungsdienst führt im Burgenland hauptsächlich das Rote Kreuz durch Auch der Samariter-Bund unterhält eine Gruppe mit Stützpunkten
Die Koordination der Blaulichtorganisationen wird im gesamten Bundesland von der LSZ Burgenland Landessicherheitszentrale mit dem Sitz im Landhaus Eisenstadt durchgeführt Auch die Sturmwarnungen für den Neusiedler See werden hier ausgelöst Landessicherheitszentrale auf der Seite des Roten Kreuzes Burgenland abgerufen am 23 Jänner 2011
Bildung
Fachhochschule
Die Fachhochschulstudiengänge Burgenland verteilen sich auf zwei Standorte: Der Standort im Norden Eisenstadt spezialisiert sich auf Informationstechnologie und Wirtschaft mit Schwerpunkt Ost- und Mitteleuropa, der im Süden Pinkafeld auf Energie- und Umweltmanagement sowie Gesundheit Studierende im Burgenland haben keine Studiengebühren zu bezahlen
Privatuniversität
Die European Peace University Private Universität wurde 1988 unter der Bezeichnung European University Center for Peace Studies gegründet Seit März 2010 ist sie als Privatuniversität akkreditiert

( Textquelle: Wikipedia)

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