Pflanzen Fundorte Gallerien Bilder: Aserbaidschan

Gelbe Stockrose Alcea-rugosa

Hohe Schlüsselblume Blüte gelb Primula elatior

Wilde Malve Blüte lila Malva sylvestris

Rauer Beinwell Blüte lila Symphytum asperum

Rauher Beinwell Blüte lila Symphytum asperum

Deutsche Mispel Blatt grün Blüte weiß Mespilus germanica

Echter Orient Mohn Blüte orange rot Papaver orientale

Echte Mispel Blüte weiß Blatt grün Mespilus germanica

Wilde Malve Blüte lila Malva sylvestris

Granatapfel - Punica granatum

Beschreibung von Aserbaidschan

Aserbaidschan aserbaidschanisch Azərbaycan ist ein Binnenstaat in Vorderasien. Zwischen dem Kaspischen Meer und dem Kaukasus gelegen, grenzt er im Norden an Russland Dagestan – und nur hier an Europa, im Nordwesten an Georgien, im Süden an den Iran, im Westen an Armenien und – über die Autonome Republik Nachitschewan – an die Türkei. Die Exklave Nachitschewan wird vom aserbaidschanischen Kernland durch einen armenischen Gebietsstreifen getrennt. Die Hauptstadt von Aserbaidschan ist Baku aserbaidschanisch Bakı, eine bedeutende Hafenstadt am Kaspischen Meer. Die Gesamtfläche des Landes beträgt 86.600 km2.

„Aserbaidschan“ bezeichnete ursprünglich das weiter südlich gelegene Aserbaidschan Iran ; hingegen hieß das heutige Staatsgebiet Arrān und Albania. Als das Russische Kaiserreich zerfiel, wurde am 28. Mai 1918 die unabhängige Demokratische Republik Aserbaidschan ausgerufen. Die Aserbaidschanische Sozialistische Sowjetrepublik war ein Teilstaat der Sowjetunion. Sie wurde 1991 unabhängig.

Etymologie und Gebrauch

Der Name Aserbaidschan stammt höchstwahrscheinlich von Atropates, einem Satrapen Alexanders des Großen im Jahr 328varietas = Varietät Chr., ab, der über das Gebiet des heutigen Iranisch-Aserbaidschan herrschte. Das von ihm kontrollierte Gebiet nannten die Griechen Media Atropatene; die Parther machte daraus Aturpatakān, die Sasaniden dann Adurbadagān bzw. Adeirbadagān, woraus schließlich die heutige Namensform wurde. Nach einer älteren, heute allgemein als überholt geltenden Hypothese könnte der Ausdruck Aserbeidschan seine Wurzeln hingegen auch im antiken Zoroastrismus haben, wo es in der avestischen Frawardin Yasht heißt: „âterepâtahe ashaonô fravashîm ýazamaide“ dt: „Wir verehren den Faravahar des heiligen Atarepata“. Hierfür könnte immerhin sprechen, dass sich in jenem Gebiet, das in der Spätantike

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