Amerika Pflanzen Fundorte Gallerien Bilder

Knoten-Beinwell Blüte gelb Symphytum tuberosum

Breitblättrige Platterbse Blüte lila Lathyrus latifolius

Arnika Arnica montana

Alpen-Kratzdistel Cirsium spinosissimum

Gemeine Küchenschelle Samen Pulsatilla vulgaris

Eingriffeliger Weißdorn Crataegus monogyna

Ostamerikanischer Hundszahn Erythronium americanum

Afghanischer Judasbaum Blüte pink Cercis griffithii

Armenischer Ehrenpreis Blüte blau Veronica armena

Sympfzypresse Taxodium distichum

Beschreibung von Amerika

Amerika ist ein Doppelkontinent der Erde, der aus Nordamerika mit Zentralamerika und Südamerika besteht, häufig aber auch in Nord-, Mittel- und Südamerika aufgeteilt wird.

Amerika erstreckt sich in seiner Nord-Süd-Achse 15.000 Kilometer vom 84. Breitengrad Nord Kap Morris Jesup bis zum 56. Breitengrad Süd Kap Hoorn. Der östlichste Punkt liegt auf Grönland beim 11. Längengrad West und der westlichste ebenfalls in Nordamerika auf dem 172. Längengrad Ost auf der Aleuteninsel Attu. Der Doppelkontinent hat eine Landfläche von etwa 43 Millionen km² und ist damit etwas kleiner als Asien. In Amerika leben über 900 Millionen Menschen.

Namensgebung

Der Name Amerika wurde vom Vornamen des Italieners Amerigo Vespucci 1451–1512 abgeleitet, der die Amazonasmündung entdeckte und als erster davon schrieb, dass der im Zuge der transatlantischen Fahrten von Christoph Kolumbus entdeckte Erdteil nicht Indien oder Asien ist, sondern vielmehr ein eigenständiger Erdteil sein könnte.

Als der Freiburger Kartograph Martin Waldseemüller an einer Neuausgabe der Geographia des Ptolemäus arbeitete, hatte dessen Kollege, der Dichter Matthias Ringmann, gerade Vespuccis Reiseberichte gelesen und hielt ihn fälschlich für den Entdecker der neuen Welt. Ringmann verfasste die Begleitschrift zur von Waldseemüller gezeichneten Karte, die gemeinsam mit ihr am 25. April 1507 unter dem Titel Cosmographiae Introductio erschien. Darin schrieb er:

Kopien der Karte verbreiteten sich schneller als Waldseemüller den Irrtum korrigieren konnte. In seinem größten Kartenwerk von 1513 tauchte der Name „America“ nicht mehr auf, stattdessen wies er darauf hin, dass der Kontinent „von Christoph Columbus im Auftrag des Königs von Castilien entdeckt“ worden war. Bis zu seinem Tod wollte er „den neuentdeckten Kontinent ‚Brasilien‘ oder ‚Papageienland‘“ nennen. Bereits wenige Jahre nach dem Erscheinen dieser Karte sprach

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