Archiveeinträge für Pflanzen-Inhaltsstoffe: Zink

Taubenkropf-Leimkraut Blüte weiß Silene vulgaris

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Taubenkropf-Leimkraut Blüte weiß Silene vulgaris

Quitte Baum Frucht grün Cydonia oblonga

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Grasnelke Blatt grün Blüte pink Armeria maritima

Echte Walnuss Baum Blatt Frucht grün Juglans regia

Gartenerbse Speiseerbse Blatt graun Blüte weiß Pisum sativum

Quitte Frucht gelb Cydonia oblonga

Beschreibung von Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30. Zink wird zu den Übergangsmetallen gezählt, nimmt aber darin eine Sonderstellung ein, da es wegen der abgeschlossenen d-Schale in seinen Eigenschaften eher den Erdalkalimetallen ähnelt. Nach der veralteten Zählung wird die Zinkgruppe als 2. Nebengruppe bezeichnet analog zu den Erdalkalimetallen als 2. Hauptgruppe, nach der aktuellen IUPAC-Nomenklatur bildet Zink mit Cadmium und Quecksilber die Gruppe 12. Es ist ein bläulich-weißes sprödes Metall und wird unter anderem zum Verzinken von Eisen und Stahlteilen sowie für Regenrinnen verwendet. Zink ist für alle Lebewesen essentiell und ist Bestandteil wichtiger Enzyme. Der Name Zink kommt von Zinke, Zind „Zahn, Zacke“, da Zink zackenförmig erstarrt.

Eigenschaften

Physikalische Eigenschaften
Zink ist ein bläulich weißes, unedles Metall, welches bei Zimmertemperatur und oberhalb 200 °C ziemlich spröde ist. Zwischen 100 und 200 °C ist es jedoch recht duktil und lässt sich leicht verformen. Sein Bruch ist silberweiß. Zink kristallisiert in einer hexagonal-dichtesten Kugelpackung. Diese ist allerdings senkrecht zu den Kugelschichten gestreckt, die Abstände zwischen den Zinkatomen unterscheiden sich leicht in einer Schicht 264,4 pm, zwischen den Schichten 291,2 pm .

Chemische Eigenschaften
An der Luft bildet Zink eine witterungsbeständige Schutzschicht aus Zinkoxid und -carbonat Zn5 OH 6 CO3 2. Daher verwendet man es trotz seines unedlen Charakters als Korrosionsschutz Verzinken von Eisen. Zink löst sich in Säuren unter Bildung von Zink II -Salzen und in Laugen unter Bildung von Zinkaten, [2]2−, auf. Eine Ausnahme ist Zink mit sehr hoher Reinheit 99,999 %, welches nicht mit Säuren reagiert. Zink liegt in seinen Verbindungen fast ausnahmslos in der Oxidationsstufe +II vor.
Chemisch zählt Zink zu den unedlen Metallen Redoxpotential −0,763 Volt. Dies kann beispielsweise dafür ausgenutzt werden, edlere Metalle aus ihren Salzen durch Reduktion elementar abzuscheiden, wie hier am Beispiel der Umsetzung eines Kupfersalzes gezeigt wird:
mathrm{Cu^{2+} + Zn rightarrow Cudownarrow + Zn^{2+}}

Wirkung im Körper
Zink zählt zu den unentbehrlichen essentiellen Spurenelementen für den Stoffwechsel. Es ist Bestandteil einer Vielzahl von Enzymen, beispielsweise der RNA-Polymerase. Zink erfüllt im Körper viele verschiedene Funktionen. So nimmt es Schlüsselrollen im Zucker-, Fett- und Eiweißstoffwechsel ein und ist beteiligt am Aufbau der Erbsubstanz und beim Zellwachstum. Sowohl das Immunsystem als auch viele Hormone benötigen Zink für ihre Funktion.
Zink fördert das Immunsystem u. a. durch eine Abschwächung der Immunreaktion bei überschießenden Reaktionen des Immunsystems …

( Textquelle: Wikipedia)

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