Archiveeinträge für heilen: Tomate

Großer Känguruapfel Kangaroo Apple Frucht orange Blatt grün Solanum laciniatum

Buschtomate Frucht orange Solanum ellipticum

Studentenblumen Blüte gelb Tagetes

Tagetes Blüte gelb Tagetes

Tagetes Blüte orange Tagetes

Tomate Blüte - Lycopersicon esculentum

Studentenblumen Blüte rot orange Tagetes erecta

Aufrechte Studentenblume Blüte dunkel orange Tagetes erecta

Studentenblumen Blüte orangerot Tagetes erecta

Beschreibung von Tomate

Die Tomate Solanum lycopersicum, in Südtirolhttp://oschpele ritten org/?site=10&list=P und im Osten Österreichs meist, sowie im Westen seltener, Paradeiser seltener Paradeisapfel oder Paradiesapfelhttp://www duden de/suchen/dudenonline/Paradeisapfel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtschattengewächse Damit ist sie eng mit anderen Speisegewächsen wie der Kartoffel Solanum tuberosum, der Paprika und der Aubergine verwandt, aber auch mit Pflanzen wie der Tollkirsche, der Alraune, der Engelstrompete, der Petunie oder dem Tabak Lange als Liebesapfel oder Goldapfel daher der italienische Name „pomodoro“ bezeichnet, erhielt sie ihren heute gebräuchlichen Namen „Tomate“ erst im 19 Jahrhundert Dieser leitet sich von xitomatl ab, dem Wort für diese Frucht in der Aztekensprache Nahuatl Umgangssprachlich wird vor allem die als Gemüse verwendete rote Frucht, die eine Beere ist, als Tomate bezeichnet Ehemalige botanische Namen und Synonyme: Lycopersicon esculentum, Solanum esculentum oder Lycopersicon lycopersicum
Beschreibung
Vegetative Merkmale
Tomatenpflanzen sind krautige, einjährige, zweijährige oder gelegentlich auch ausdauernde Pflanzen, die zunächst aufrecht, später aber niederliegend und kriechend wachsen Die einzelnen Äste können dabei bis zu 4 m lang werden Die Stängel haben an der Basis einen Durchmesser von 10 bis 14 mm, sie sind grün, fein behaart und zur Spitze hin meist filzig behaart Die Behaarung besteht aus einfachen, einzelligen Trichomen, die bis zu 0,5 mm lang werden, sowie spärlich verteilten meist aus bis zu zehn Zellen bestehenden, mehrzelligen Trichomen mit bis zu 3 mm Länge Vor allem die längeren Trichome besitzen oft drüsige Spitzen, die der Pflanze einen starken Geruch verleihen Die sympodialen Einheiten besitzen meist drei Laubblätter, die Internodien sind bis 6 cm lang, gelegentlich auch länger Die Laubblätter sind unterbrochen unpaarig gefiedert, 20 bis 35 cm selten nur 10 cm oder mehr als 35 cm lang und bis 10 cm selten nur 3 cm oder mehr als 10 cm breit Sie sind beidseitig spärlich behaart, die Trichome gleichen denen der Stängel Der Blattstiel ist 1,2 bis 6 cm lang oder gelegentlich auch länger Die Hauptteilblätter stehen in drei oder vier selten auch fünf Paaren Sie sind eiförmig oder elliptisch geformt, die Basis ist schräg und zur Basis des Gesamtblattes hin herablaufend, abgeschnitten oder herzförmig Die Ränder sind vor allem nahe der Basis gezahnt oder gekerbt, selten sind sie ganzrandig oder tiefzähnt oder -gelappt Die Spitze der Teilblätter ist spitz oder zugespitzt Das oberste Teilblatt ist meist größer als die seitlichen Teilblätter, bis 5 cm lang und 1,5 bis 3 cm breit Das Stielchen ist 0,5 bis 1,5 cm lang Die Spitze ist meist spitz zulaufend Die seitlichen Teilblätter sind bis 4,5 cm lang und 0,8 bis 2,5 cm breit, sie stehen an 0,3 bis 2 cm langen Stielchen Die Teilblätter zweiten Ranges stehen meistens an der der Blattspitze zugewandten Seite der unteren Hauptteilblätter Sie sind 0,2 bis 0,8 cm lang und 0,1 bis 0,5 cm breit, sie sind aufsitzend oder stehen an einem bis zu 0,4 cm langen Stielchen Teilblättchen dritten Rangs fehlen Zwischen den Hauptteilblättern stehen meist sechs bis zehn eingeschobene Zwischenblättchen Diese sind 0,1 bis 0,8 cm lang und 0,1 bis 0,6 cm breit und stehen an 0,1 bis 0,3 cm langen Stielchen Scheinnebenblätter werden nicht gebildet
Blütenstände und Blüten
Die Blütenstände werden bis zu 10 cm lang, bestehen aus fünf bis fünfzehn Blüten und sind meistens ungeteilt oder selten in zwei Zweige gespalten Der Blütenstandsstiel ist kürzer als 3 cm und ähnlich den Stängeln behaart Die Blütenstiele sind bis 1,2 cm lang, das äußere Drittel ist gelenkartig abgeteilt TomatenblüteDie Knospen sind 0,5 bis 0,8 cm lang und 0,2 bis 0,3 cm breit und gerade konisch geformt Vor dem Aufblühen steht die Krone etwa zur Hälfte aus dem Kelch hervor Die Kelchröhre ist zur Blütezeit sehr fein und mit bis zu 0,5 cm langen Kelchlappen besetzt Diese sind linealisch geformt, nach vorn zu spitz und mit langen und kurzen, einfachen, einreihigen Trichomen besetzt Die leuchtend gelbe, fünfeckige Krone hat einen Durchmesser von bis 2 cm, oftmals ist sie gebändert und in einigen Kulturformen auch mit mehr als fünf Zipfeln besetzt Die Kronröhre ist 0,2 bis 0,4 cm lang Die Kronzipfel 0,5 bis 2 cm lang, 0,3 bis 0,5 cm breit, schmal lanzettlich geformt und an der Spitze und den Rändern spärlich mit verschlungenen, einreihigen Trichomen von bis zu 0,5 mm Länge besetzt Zur Blütezeit sind die Kronlappen abstehend Die Staubblätter sind zu einer Röhre verwachsen, diese ist 0,6 bis 0,8 cm lang und 0,2 bis 0,3 selten bis 0,5  cm breit Sie ist schmal konisch geformt und gerade Die Staubfäden sind sehr fein und nur 0,5 mm lang, die Staubbeutel sind 0,4 bis 0,5 cm lang und besitzen an der Spitze einen sterilen Anhang, der 0,2 bis 0,3 cm lang ist und nie mehr als die Hälfte der Gesamtlänge der Staubbeutel ausmacht Der Fruchtknoten ist konisch, fein drüsig behaart Der Griffel ist 0,6 bis 1 cm lang und misst weniger als 0,5 mm im Durchmesser Er steht meist nicht über die Staubblattröhre hinaus Die Narbe ist kopfig und grün
Früchte und Samen
Unreife TomatenDie Früchte sind Beeren, messen meist 1,5 bis 2,5 cm im Durchmesser, können aber bei kultivierten Pflanzen auch bis zu 10 cm groß werden Meist sind sie kugelförmig und zweikammerig, können aber in Form und Kammeranzahl stark variieren Sie reifen zu einem kräftigen Rot, Gelb oder Dunkelorange ab, sind zunächst behaart, bei Reife aber verkahlt Der Blütenstiel hat sich bis zur Fruchtreife auf bis 3 cm Länge vergrößert, bei Sorten mit großen Früchten ist er auch oftmals verdickt Er ist gerade oder am Gelenkpunkt in Richtung der Blütenstandsachse gebogen Der Kelch ist an der Frucht ebenfalls vergrößert, die Kelchlappen sind etwa 0,8 bis 1 cm lang und 0,2 bis 0,25 mm breit und teilweise stark nach hinten zurückgebogen Die Früchte enthalten eine Vielzahl von Samen Diese sind 2,5 bis 3,3 mm lang, 1,5 bis 2,3 mm breit und 0,5 bis 0,8 mm stark Sie sind umgekehrt eiförmig, blass braun und mit haar-ähnlichen Auswüchsen der äußeren Zellen der Samenhülle besetzt Diese sind entweder anliegend und den Samen eine samtige Oberfläche gebend oder aber zottig Die Samen sind an der Spitze schmal 0,3–0,4 mm beflügelt und an der Basis zugespitzt

( Textquelle: Wikipedia)

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