Archiveeinträge für Pflanzen-Gattungen: Pinus

Kanarische Kiefer Zapfen braun Pinus canariensis

Kanarische Kiefer Stamm Rinde braun schwarz Pinus canariensis

Kanarische Kiefer Nadeln grün Pinus canariensis

Kanarische Kiefer Blüte braun Pinus canariensis

Berg-Kiefer Blüte braun Nadel grün Pinus mugo

Föhre Zapfen braun Blüte gelblich Pinus

Kiefer Nadel grün Pinus

Latsche Bergkiefer Nadel grün Pinus mugo

Latsche Legföhre Baum Nadel grün Pinus mugo

Waldkiefer Gemeine Kiefer Nadeln grün Pinus sylvestris

Beschreibung von Pinus

Die Kiefern, Föhren oder Forlen Pinus bilden eine Pflanzengattung von Nadelholzgewächsen Pinophyta in der Familie der Kieferngewächse Pinaceae. Die Kiefern sind die einzige Gattung der Unterfamilie Pinoideae.

Etymologie

Mit Föhre verwandte Wörter sind in fast allen germanischen Sprachen vorhanden, z. B. englisch fir was aber heute der englische Begriff für Tanne ist. Das Wort Kiefer ist erst ab dem 16. Jahrhundert belegt und ist vermutlich durch Zusammenziehung von althochdeutsch kienforha Kienföhre entstanden.

Beschreibung

Kiefern sind einhäusig getrennt geschlechtliche monözische Bäume oder seltener Sträucher. Das Holz, die Rinde, die als Nadeln geformten Blätter und häufig auch die Zapfen bilden Harzkanäle. Der Stamm ist monopodial, geht also von der Basis bis zur Spitze durch. Die Verzweigung vom Stamm erfolgt in Scheinwirteln. Die Borke ist gefurcht oder in Platten unterteilt bis dünn und schuppig oder dünn und glatt. Die Triebe sind zweigestaltig, es werden Kurz- und Langtriebe unterschieden.

Die Knospen der Langtriebe und Zapfen sind anfangs von schuppenförmigen Niederblätter geschützt, jedoch nicht die Kurztriebe und Pollenzapfen. Die Schuppenblätter fallen bald ab oder verbleiben an den Zweigen.

Die Nadeln wachsen selten einzeln oder in Bündeln meist zu zweit bis zu fünft und manchmal bis zu acht zusammen, die an der Basis von einer Nadelscheide umgeben sind. Die Nadelscheide fällt bald ab oder verbleibt am Baum. Die Nadeln bleiben zwei bis 30 Jahre am Baum und fallen als Bündel ab. Sie erreichen Längen von 2,5 bis 50 Zentimetern und werden meist 0,5 bis 2,5 bei einer Art bis 7 Millimeter dick. Sie sind nadelförmig oder bei einer Art lanzettlich, im Querschnitt plan-konvex oder dreieckig, seltener stielrund oder flach. Der Rand ist ganzrandig oder fein gesägt. Die Spaltöffnungen

( Textquelle: Wikipedia)

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