Archiveeinträge für Pflanzen-Gattungen: Ononis

Dornige Hauhechel Blüte pink Ononis spinosa

Kriechende Hauhechel Blüte rosa Ononis repens

Kriechende Heuhechel Blüte pink Ononis repens subsp procurrens

Beschreibung von Ononis

Hauhecheln Ononis sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Schmetterlingsblütler Faboideae innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler Fabaceae. Das Hauptverbreitungsgebiet ist der Mittelmeerraum.

Beschreibung

Erscheinungsbild und Blätter
Bei Ononis-Arten handelt es sich um selten einjährige oder meist ausdauernde krautige Pflanzen, manchmal auch kleine Sträucher. Oft ist die oberirdischen Pflanzenteile drüsig bis klebrig behaart, was bei den Hülsenfrüchtlern eher die Ausnahme ist.
Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind gestielt. Die Blattspreiten sind meist dreiteilig. Von den gezähnten Teilblättchen ist das mittlere meist gestielt und die seitlichen ungestielt. Selten besteht die Blattspreite aus nur einem Teilblatt oder es sind sogar mehr als nur ein Paar seitliche Teilblätter vorhanden. Die zwei Nebenblätter sind mit den Blattstielen verwachsen.

Blütenstände und Blüten
Bei vielen Arten stehen die Blüten einzeln oder bis zu dritt in den Blattachseln, es können aber euch deutliche endständige, traubige oder rispige Blütenstände ausgebildet sein, die aber nicht so kompakt sind wie bei vielen Klee-Arten. Trag- und Deckblätter sind winzig oder fehlen. Die Blüten sind sitzend oder lang gestielt.
Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf ungleichen Kelchblätter sind verwachsen. Die Blütenkronblätter sind meist gelb, manchmal rot, rosa bis lila oder weißlich. Die Fahnen sind genagelt. Die Schiffchen sind schnabelartig verschmälert. Es sind zehn Staubblätter vorhanden. Alle Staubfäden sind röhrig verwachsen. Das einzelne lineal-längliche oder eiförmige Fruchtblatt enthält zwei bis viele Samenanlagen.

Früchte und Samen
Die Hülsenfrucht enthält wenige oder viele Samen. Die nierenförmigen Samen besitzen eine glatte oder punktierte Oberfläche.

Vorkommen
Die Gattung Ononis ist mit etwa 70 bis 80 Arten im Mittelmeergebiet von Europa über Nordafrika bis Kleinasien, im westlichen Asien und Äthiopien verbreitet …
Die Ononis-Arten wachsen vor allem an trockenen Stellen wie Halbtrockenrasen oder Trockenrasen. Sie kommen auch mit mäßig nährstoffarmem Boden zurecht …

( Textquelle: Wikipedia)

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