Archiveeinträge für Pflanzen-Gattungen: Knäuelkräuter

Schwarze Königskerze Blütenstand gelb rötlich Verbascum nigrum

Garten-Strohblume Blüte gelb Helichrysum bracteatum

Klebriger Gänsefuss - Chenopodium botrys

Kleinblütige Königskerze Blüte gelb Verbascum thapsus

Großblütige Königskerze Blüte gelb Verbascum densiflorum

Sand Strohblume Blüte gelb Helichrysum arenarium

Kleinblütige Königskerze Blüte Verbascum thapsus

Beschreibung von Knäuelkräuter

Die Knäuelkräuter oder „Knäuel“ Scleranthus sind eine Pflanzengattung in der Familie der Nelkengewächse Caryophyllaceae. Zur Herleitung des deutschen Trivialnamens ist zu sagen, dass in deutscher Umgangssprache ein „Knäuel“ ein kleiner bis zu faustgroßer Ballen aufgewickelter Fäden ist. Die etwa zwölf Arten sind in Eurasien, Nordafrika und Australasien weitverbreitet.

Beschreibung
Vegetative Merkmale
Die Scleranthus-Arten und -Unterarten wachsen als ein-, zweijährige und ausdauernde krautige Pflanzen oder Zwergsträucher. Die Pfahlwurzeln sind dünn. Die stielrunden Stängel sind aufrecht bis niederliegend und verzweigt. Die gegenständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind ungestielt und an ihrer Basis paarweise verwachsen. Die einfachen Blattspreiten sind schmal pfriemlich bis lineal, nicht sukkulent, einnervig mit spitzem oder stumpfem oberen Ende. Nebenblätter fehlen.

Generative Merkmale
In end- oder seitenständigen, zymösen Blütenstände stehen viele Blüten locker bis dicht zusammen. Die gegenständigen, laubblattähnlichen Tragblätter sind paarweise verwachsen. Es ist höchstens ein kurzer Blütenstiel vorhanden.
Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Blütenbecher Hypanthium ist krugförmig und weiter sich an seiner Basis abrupt. Die fünf freien, grünen bis grünlichen, krautigen Kelchblätter sind bei einer Länge von 1,5 bis 4 mm lanzettlich bis pfriemlich und besitzen einen weißlichen, trockenhäutigen Rand und ein spitzes bis stumpfes oberes Ende. Kronblätter fehlen. Die zwei bis zehn freie Staubblätter sind am Rand des Blütenbechers inseriert. Es können alle Staubblätter fertil sein oder fünf bis acht sind zu Staminodien umgewandelt. An der Basis der Staubblätter ist ein nektarproduzierender Diskus vorhanden. Zwei Fruchtblätter sind zu einem halbunterständigen Fruchtknoten verwachsen, also Kelchblätter und Staubblätter sind perigyn. Die zwei freien Griffel in jeweils einer kopfigen, papillösen Narben.
Die einsamige Frucht ist vom leicht bis stark gefurchten Blütenbecher, der von den haltbaren Kelchblättern gekrönt ist röhrig umschlossen und bildet zusammen den eiförmigen „Utrikel“, der bei Reife geschlossen bleibt und damit die Diaspore darstellt. Die Samen sind gelb und kugelig.
Die Chromosomengrundzahl beträgt x = meist 11, selten 12. …

( Textquelle: Wikipedia)

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