Archiveeinträge für Pflanzen-Gattungen: Clerodendrum

Japanischer Losbaum Blüte weiß pink Clerodendrum trichotomum

Losbaum Blüte rot Frucht blau - Clerodendrum trichotomum

Japanischer Losbaum Blüte pink - Clerodendrum trichotomum

Losbaum Frucht - Clerodendrum trichotomus

Beschreibung von Clerodendrum

Die Losbäume oder Lossträucher Clerodendrum, früher Clerodendron sind eine Pflanzengattung, die früher in der Regel zur Familie der Eisenkrautgewächsen Verbenaceae gestellt, inzwischen aber in die Familie der Lippenblütler Lamiaceae eingeordnet wurde Einige Arten sind Zierpflanzen

Beschreibung
Bei Clerodendrum-Arten handelt es sich um kleine Bäume, Sträucher, Lianen, seltener auch um Halbsträucher oder krautige Pflanzen Es gibt in der Gattung sowohl laubabwerfende als auch immergrüne Arten Die Laubblätter sind gegenständig und ungeteilt, ansonsten aber recht verschieden
Die Blüten stehen in lockeren bis dichten, normalerweise endständigen zymösen oder köpfchenförmigen Blütenständen zusammen
Charakteristisch für die ansonsten recht verschiedengestaltige Gruppe ist der Aufbau der Blüten Der oft auffällige, kronartige Kelch ist glocken- bis becherförmig und fünfspitzig Bei vielen Arten ist er stark gerippt Zur Zeit der Fruchtreife wird er häufig dicker und größer und verfärbt sich so, dass er einen Kontrast zur Frucht bildet Dies dient zur Anlockung von Vögeln, die den Samen verbreiten Endozoochorie Die mehr oder weniger radiärsymmetrische bis deutlich zygomorphe Krone besteht aus einer langen, schmalen Kronröhre – bei einigen Arten bis zu 15 cm – und fünf flach radförmig ausgebreiteten Kronzipfeln Die Bestäubung erfolgt durch langrüsselige Schmetterlinge, bei einigen Arten auch durch Vögel Die vier Staubblätter ragen weit aus der Krone heraus
Die Frucht ist eine viersamige Steinfrucht Bei vielen Arten teilt sich diese bei Reife auch in vier Teilfrüchte

Verbreitung und Standortansprüche
Bis auf wenige Ausnahmen kommen die Clerodendrum-Arten in den Tropen und Subtropen Asiens und Afrikas vor Einige Arten findet man auch in den gemäßigten Zonen Asiens, Afrikas und in Amerika
In der Regel wachsen sie in Wäldern oder Dickichten

( Textquelle: Wikipedia)

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