Archiveeinträge für Pflanzen-Gattungen: Acer

Spitzahorn Blüte gelb Acer platanoides

Eschenahorn Blüte rot Acer negundo

Cissusblättriger Ahorn Blüte grünlich Acer cissifolium

Japanischer Ahorn Knospe Blatt rot grün Acer japonicum

Japanischer Ahorn Baum Blatt rot Acer japonicum

Japanischer-Ahorn Rinde braun Blatt grün Acer palmatum

Rot-Ahorn Blatt Frucht grün Acer rubrum

Cissusblättriger Ahorn Blatt grün Acer cissifolium

Ahorn Blatt gelb grün Acer platanoides

Eschen-Ahorn Blüte gelb Acer negundo

Beschreibung von Acer

Die Ahorne Acer bilden eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Rosskastaniengewächse Hippocastanoideae innerhalb der Familie der Seifenbaumgewächse Sapindaceae. Je nach Autor gibt es 110 bis 200 Ahorn-Arten. Sie sind in gemäßigten und tropischen Gebieten in Eurasien, Nordafrika, Zentral- und Nordamerika weitverbreitet. Viele Arten werden vielseitig genutzt.

Beschreibung und Ökologie

Erscheinungsbild und Blätter
Ahorn-Arten wachsen als meist sommergrüne oder seltener immergrüne Bäume oder Sträucher.
Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die meist einfache Blattspreite ist meist handförmig gelappt. Manche Arten besitzen unpaarig gefiederte Blattspreiten, mit drei oder fünf Blättchen, zum Beispiel die Eschenahornart A.negundo. Es liegt eine handförmige Nervatur vor. Der Blattrand ist glatt oder gezähnt. Es sind keine Nebenblätter vorhanden. Viele Arten besitzen eine intensive Herbstfärbung des Laubes.

Blütenstände und Blüten
Die Blüten stehen in schirmtraubigen oder doldigen, seltener traubigen oder großen rispigen Blütenständen zusammen.
Die Blüten sind selten zwittrig, sondern meist funktional eingeschlechtig. Die radiärsymmetrischen Blüten sind meist fünfzählig mit doppelter Blütenhülle Perianth. Es sind meist fünf, selten vier oder sechs Kelchblätter vorhanden. Es sind meist fünf, selten vier oder sechs Kronblätter vorhanden, selten fehlen sie. Es sind meist acht, selten vier, fünf, zehn oder zwölf freie Staubblätter vorhanden. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen. Je Fruchtblatt gibt es selten eine, meist zwei Samenanlagen. Der Griffel ist meist zweigabelig und es sind zwei Narben vorhanden. Man unterscheidet zwischen insekten- und windbestäubten Arten. Bei insektenbestäubten Entomophilie Arten ist am Grunde der Blüten ein Diskus vorhanden, denn er dient der Anlockung von Insekten.

Früchte und Samen
Es werden Spaltfrüchte gebildet, die als zwei geflügelte Nussfrüchte Samara abfallen. Die Frucht führt durch ihre spezielle aerodynamische Form Monopteros beim Herunterfallen zu Autorotation, dieses bewirkt ein langsameres Absinken der Samen und eine großflächige Verteilung der Diasporen durch den Wind.
Beim ausgereiften Samen ist kein Endosperm vorhanden. Der öl- oder stärkehaltige Embryo besitzt eine verlängerte Radicula und zwei flache oder gefaltete, grüne Keimblätter Kotyledonen …

( Textquelle: Wikipedia)

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