Archiveeinträge für Pflanzen Biotope: Wüste

Schöne Götterblume Blatt gruen Dodecatheon pulchellum

Kapland Pelargonie Blüte pink Pelargonium reniforme

Agave Blüte gelblich Agave americana

Riesen Palmlilie Blatt grün Rinde grau braun Yucca elephantipes

Feigenkaktus Opuntie Blüte gelb orange Blatt grün Opuntia ficus-indica

Pelargonie rote Blüte Pelargonium odoratissimum

Zweiblütige Tulpe Blüte hellgelb Tulipa biflora

Seifen-Palmlilie Blüte weiß Yucca elata

Flaschenbaum oder Elefantenfuß Blüte weiß Nolina longifolia

Efeu-Pelargonie Blüte pink Pelargonium peltatum

Beschreibung von Wüste

Wüsten
Stein- oder Felswüste
Stein- oder Felswüsten nennt man auch Hammada. Die Oberfläche dieses Wüstentyps ist übersät mit dicht blockigem, kantigem Schutt- oder Felsmaterial, angesammelt als Ergebnis der physikalischen Verwitterung und der Auswehung des Feinmaterials. Meist sind es mit Geröll bedeckte Hochflächen. Mit dem Auto kaum passierbar, außer auf alten Karawanenstraßen, die man gewöhnlich wie in anderen Wüstenformen an den Alamat erkennt kleine Steinpyramiden als Wegzeichen sowie an den Kamelgerippen, die sie säumen. Auf der Oberfläche der Gesteine findet sich vermehrt Wüstenlack.

Salzwüste
Salzwüsten nennt man in Algerien und Tunesien Schott, in der zentralen und Ostsahara Sebkha, in Libyen Grara. Salzwüsten entstehen meist in ariden, abflusslosen Sedimentbecken durch starke Verdunstung. Sehr viele Wüsten des Typs liegen im Iran und Zentralasien. Sie sind schwer passierbar und wegen der Tümpel und Sumpffelder unter der Salzkruste möglichst zu meiden. Das Salz dieser Schotts repräsentiert allerdings nicht die Überreste eines alten Meeres – die Tethys gibt es schon seit 66 Millionen Jahren nicht mehr –, sondern es entstammt den Auswaschungen von aus umgebenden Bergländern herunter­geschwemmten Ablagerungen, die oft reichlich Salz enthalten, wobei es sich in abflusslosen Senken wie z. B. der Qattara-Senke naturgemäß ansammelte und dicke, stark salzangereicherte Ton- und Lehmflächen entstehen ließ, sog. Salztonebenen bzw. Alkaliflats. Nach Niederschlägen wandelten diese sich zu Salzseen oder Salzsümpfen, die aus einem schlammigen Gemisch aus Ton, Salz und Sand bestehen. Die Namen des parallel zur Straße Kairo – Alexandria verlaufenden nordägyptischen Wadi El-Natrun, des libyschen Ortes El Atrun auf der Cyrenaika und der nordwestsudanesischen Oase El-Atrun sind Zeichen dieser Situation.

Eiswüste
Dem geomorphologischen Typ der Eiswüste entspricht der klimatische Begriff der Kältewüste siehe unten .

Einteilung nach klimatischer Entstehungsweise

Trockenwüste
Trockenwüsten verhindern durch ihren Wassermangel das pflanzliche Wachstum. Die Böden der Trockenwüsten zählen zu den Aridisolen.

Subtropische Trockenwüste
Subtropische Trockenwüsten, auch Passatwüsten oder Wendekreiswüsten genannt, liegen bei einer geographischen Breite bis zu etwa 30° beidseits des Erdäquators. Beispiele sind die größten Teile der Sahara und die Kalahari …

( Textquelle: Wikipedia)

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