Archiveeinträge für Pflanzen-Arten: Gewöhnliche Robinie

Gewöhnliche Robinie Blatt grün Robinia pseudoacacia

Gewöhnliche Robinie Blüte weiß Robinia pseudoacacia

Gewöhnliche Robinie Frucht braun Robinia pseudoacacia

Gewöhnliche Robinie Blüte weiß Robinia pseudoacacia

Beschreibung von Gewöhnliche Robinie

Die Gewöhnliche Robinie Robinia pseudoacacia, auch verkürzt Robinie, Falsche-Akazie, Scheinakazie oder Silberregen genannt, ist ein sommergrüner Laubbaum Ursprünglich aus Nordamerika stammend, wurde er überall in Europa in Parks und Gärten gepflanzt und kommt mittlerweile auch wild vor

Taxonomie
Die Gewöhnliche Robinie ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler Faboideae in der Familie der Hülsenfrüchtler Fabaceae
Mit den zur Unterfamilie der Mimosengewächse Mimosoideae gehörenden ist die Robinie, obwohl sie auch als Falsche-Akazie bezeichnet wird, nicht besonders nahe verwandt, auch wenn sie äußerlich mit diesen die gefiederten Blätter sowie die Dornen gemeinsam hat Neben Robinia neomexicana und Robinia viscosa ist sie die einzige Baumart in der Gattung der Robinien Robinia, die ansonsten nur aus Sträuchern besteht
Inwieweit verschiedene Formen der Robinie auf Kreuzungen mit anderen Robinienarten oder Mutationen zurückgehen, ist nicht immer sicher
Markant für diese Varietät, deren Status allerdings umstritten ist, ist ein kerzengerader Schaft, der auch im Freistand ausgebildet wird Diese Form hat ihr die Bezeichnung Schiffsmastrobinie eingebracht Nachkommen dieser Bäume sind in der Forstpflanzenzüchtung begehrt

Namensherkunft
Carl von Linné, der die Gattung der Robinien Robinia erstmals wissenschaftlich veröffentlichte, benannte diese nach Jean Robin, dem Hofgärtner der französischen Könige Heinrich III, Heinrich IV und Ludwig XIII
Das wissenschaftliche Artepitheton pseudoacacia weist auf die irreführende Ähnlichkeit mit den Akkazien hin Die gelegentliche Verwendung des Trivialnamens Silberregen ist auf die traubenförmigen weißen Blütenstände des Baums zurückzuführen

Beschreibung
Erscheinungsbild Habitus
Die Gewöhnliche Robinie ist ein sommergrüner Baum mit rundlicher oder locker schirmartiger Krone, der im Freistand Wuchshöhen von 12 bis 20 m und im geschlossenen Bestand Wuchshöhen von 20 bis 30 m erreichen kann Die Borke des Stamms ist graubraun bis dunkelbraun, tief gefurcht und häufig netzig-längsrissig Die Äste stehen gedreht an einem kurzen Stamm, der zur Ausbildung einer Doppelkrone neigt Der Baum ist weitgehend winterfrosthart

Die Gewöhnliche Robinie begrünt sich erst sehr spät im Frühjahr Die wechselständigen und unpaarig gefiederten Laubblätter besitzen eine Länge von 15 bis 30 Zentimetern Sie bestehen aus jeweils neun bis neunzehn eiförmigen Einzelblättchen, die sich durch kleine Gelenke bei großer Hitze senkrecht nach unten klappen können
Während der Blütenstandsbereich und die Krone meist ohne Dornen sind, sind besonders an den Schößlingen die Nebenblätter zu bis cm langen, rotbraun gefärbten Dornen umgebildet

Blütenstände und Blüten
eDie Blüten der Gewöhnlichen Robinie erscheinen in den Monaten Mai bis Juni Jeweils 10 bis 25 der stark bergamotteartig duftenden Blüten sind zusammengefasst in zwischen 10 und 25 Zentimeter langen, hängenden traubigen Blütenständen an den jungen Zweigen Die Schmetterlingsblüten bieten reichlich Nektar und werden daher von vielen Insekten aufgesucht Nektar und Staubbeutel werden gleichzeitig reif Setzt sich ein Insekt auf die Blüte, tritt zuerst die Narbe heraus, die eventuell mitgebrachten Pollen vom Bauch abbürstet

Früchte und Samen
Es werden seitlich stark abgeflachte Hülsen gebildet Sie sind rotbraun, kurz gestielt, etwa fünf bis zehn Zentimeter lang und einen Zentimeter breit Ihre Hülle ist pergament-lederig In den Einbuchtungen der Hülsen liegen etwa vier bis zwölf Samen Diese Samen, die im September ausgereift sind, sind sechs bis sieben Millimeter lang, braun, glatt und sehr hartschalig Die sie umgebende Hülse reißt allmählich während des Winters entlang der Rücken- sowie der Bauchnaht auf Da die Früchte mitunter bis in das nächste Frühjahr am Baum hängen bleiben, zählt die Gewöhnliche Robinie zu den sogenannten Winterstehern

Ausbreitungsstrategie
Die Gewöhnliche Robinie verbreitet ihre Samen durch den Wind sogenannte Anemochorie Die Ausbreitungsdistanz, die die Samen der Pflanze auf diese Weise überwinden können, ist wegen ihres hohen Gewichts verhältnismäßig gering Nur selten werden die Samen über eine weitere Strecke als 100 Meter verbreitet
Diesen Nachteil kompensiert die Robinie über zwei Mechanismen Die Baumart blüht und fruchtet bereits im sechsten Lebensjahr und ihre Samen sind sehr lange keimfähig Die Dauer der Keimfähigkeit wird auf bis zu 30 Jahre geschätzt Zur Keimung benötigen die Pflanzen jedoch sehr viel Sonnenlicht Diese Eigenschaften bedingen die Pionierfähigkeit der Robinie Ausgehend von bereits bestehenden Samenbäumen ist die Robinie sehr schnell in der Lage, neue offene Standorte zu bewachsen; die Art neigt sehr stark zum Verwildern
Die Robinie ist außerdem in der Lage, sich durch Wurzelausläufer vegetativ zu vermehren Diese auch als „klonales Wachstum“ bezeichnete Verbreitung wird begünstigt, wenn es zu Standortstörungen wie etwa Bränden oder Rodungen kommt Die Gewöhnliche Robinie reagiert darauf mit einer verstärkten Ausbildung von Wurzelsprossen, die letztlich zu einer Verdichtung bereits bestehender Bestände führt; andere Arten werden dadurch verdrängt

Verbreitung
Natürliches Vorkommen
Die Gewöhnliche Robinie ist ein Baum, der ursprünglich im atlantischen Nordamerika beheimatet ist und im Gebiet der Appalachen sowie der US-Bundesstaaten Pennsylvania, Missouri, North Carolina, South Carolina, Georgia, Indiana und Oklahoma verbreitet war Sie wächst dort als Pionierpflanze in Laubmischwäldern auf mäßig nährstoffreichen Sand- und Lehmböden in Höhenlagen von bis zu 1600 Metern Ihr natürliches Verbreitungsgebiet zeichnet sich durch ein humides Klima mit jährlichen Niederschlägen zwischen 1020 und 1830 Millimetern aus
Wie die von Kowarik zitierten Untersuchungen zeigen, ist die Gewöhnliche Robinie in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet ein Baum, der die Waldregeneration nach „katastrophalen“ Störungen wie Waldbränden oder Kahlschlägen einleitet Das neu besiedelte Gebiet wird für etwa 20 bis 30 Jahre von dieser Baumart dominiert, die dann von anderen Baumarten wie dem Tulpenbaum verdrängt wird Die Baumarten, die in der Lage sind, die Gewöhnliche Robinie an ihrem Standort zu verdrängen, zeichnen sich gewöhnlich dadurch aus, dass sie höher wachsen als die Robinie und sehr stark Schatten spenden In Waldbeständen der Appalachen, die sich seit längerer Zeit ungestört entwickeln konnten, beträgt der Anteil der Robinie weniger als vier Prozent

Heutiges Verbreitungsgebiet
Die anspruchslose Robinie wurde durch den Menschen in zahlreichen Gebieten verbreitet, die nicht zu ihrem ursprünglichen Verbreitungsraum gehören Sie ist damit eine sogenannte hemerochore Pflanze und zählt aufgrund ihrer Einführung nach 1492 in Europa zu den Neophyten Sie ist heute in Europa, Nordafrika, West- und Ostasien zu finden Auch in Nordamerika hat sie ausgehend von Anpflanzungen ihr Verbreitungsgebiet sowohl räumlich als auch standortlich erheblich erweitert Sowohl in Europa als auch in den neu besiedelten nordamerikanischen Verbreitungsgebieten wächst sie auf Standorten, die wesentlich trockener sind als die in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet

Einführungsgeschichte in Europa
Nach Europa wurde sie im frühen 17 Jahrhundert durch Jean Robin von Virginia nach Paris eingeführt, wo im Jardin des Plantes und vor der Nordfassade der Kirche St Julien-le-Pauvre unweit der Notre-Dame zwei von Robin gepflanzte Exemplare als älteste Bäume der Stadt angesehen werden
Aufgrund ihrer attraktiven Blütenstände und ihrer gefiederten Blätter wurde die gewöhnliche Robinie zuerst als exotisches Ziergehölz in Parks angepflanzt 1640 gelangte sie nach England, und erste Nachweise für einen Anbau in Deutschland liegen für das Jahr 1670 vor, wo man sie im Berliner Lustgarten anpflanzte 1726 kannte man sie in Italien
Im Laufe des 18 Jahrhunderts begann man, in dieser Holzart eine für die sich entwickelnde geregelte Forstwirtschaft interessante Art auf armen Standorten zu sehen Es bestand regional Hoffnung, der zuvor durch jahrhundertelange ungeregelte – in Waldvernichtung resultierender – Übernutzung entstandenen Holznot durch den Anbau der Robinie kurzfristig begegnen zu können Mehr dazu in der Geschichte des Waldes in Mitteleuropa Zwei Eigenschaften begünstigten ihre rasche Verbreitung: Die Robinie stellt nur geringe Anforderungen an den Boden und ist damit eine geeignete Baumart für die Wiederaufforstung von durch Übernutzung zerstörten Wäldern, und sie ist eine Pflanze, die eine weitere Bodenerosion verhindert Sie wird deshalb für Aufpflanzungen in Sandgebieten bis heute genutzt

Typische Standorte in Europa
Die Gewöhnliche Robinie wird heute auf einem breiten Standortspektrum gezielt angebaut Zu einer stärkeren natürlichen Verbreitung kommt es dabei vor allem in den Gebieten, die klimatisch besonders begünstigt sind, da der Baum zur Samenausbildung auf hohe Wärmesummen in der Vegetationsperiode angewiesen ist In diesen Gebieten breitet sie sich, ausgehend von Anpflanzungen, entlang von Waldrändern und Verkehrswegen auf Brachflächen sowie urbanindustriellen Standorten aus Dabei dringt sie auch in Standorte wie Sandtrocken- und Kalkmagerrasen ein und verdrängt die dort wachsenden Arten
Die Gewöhnliche Robinie hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg außerdem auf Trümmerschuttflächen stark verbreitet Die Zerstörungen und die anschließende mangelnde Pflege vieler Grundstücke führte dazu, dass in Städten wie etwa Leipzig, Berlin, Stuttgart und Köln großräumige Flächen entstanden, die mit Robinien bewachsen sind

Nutzung
Holznutzung
Die umfangreiche Verbreitung, welche die Robinie mittlerweile gefunden hat, ist auf die wirtschaftlich attraktiv mögliche Nutzung ihres Holzes zurückzuführen
Das gegen Holzfäule widerstandsfähige Holz ist gleichzeitig biegsam und fest und wird im Schiff- und Möbelbau, als Grubenholz, als Schwellenholz, im Bogenbau wie auch in der Landwirtschaft z B Weinbau: Stickel verwendet Es gilt als widerstandsfähiger und dauerhafter als Eichenholz Da es auch ohne chemische Konservierungsbehandlung bei einer Nutzung im Außenbereich lange stabil bleibt, ist es beispielsweise für den Bau von Geräten auf Kinderspielplätzen gefragt
Darüber hinaus wird es oft im Rahmen der Schutzwaldsanierung zur vorübergehenden Verbauung genutzt Hier werden oftmals Schneerechen und Dreibeinböcke aus ihrem Holz gebaut
Da der Einsatz von Robinienholz aufgrund seiner Eigenschaften eine Alternative zur Verwendung von Tropenhölzern darstellt, wird diese derzeit weiter forciert In einigen Gebieten Ungarns und der Slowakei ist die Robinie mittlerweile der wichtigste Forstbaum, wobei hier bevorzugt Zuchtformen angebaut werden, die geradstämmiger als die ursprüngliche Art sind Auch in Südkorea wird die Gewöhnliche Robinie in sehr großem Maße angebaut
Weltweit nahm die Anbaufläche zwischen 1958 und 1986 von 227 000 auf 264 000 Hektar zu und hat sich damit mehr als verzehnfacht Die Robinie ist die weltweit am häufigsten in Plantagen kultivierte Laubbaumart
Forstwirtschaftlich ist die Robinie je nach anthropogen bedingter Immission auch deshalb interessant, weil sie als Leguminose in der Lage ist, Luftstickstoff mit Hilfe symbiotisch mit ihr lebender Knöllchenbakterien zu binden Auf stickstoffarmen Standorten hat diese Baumart daher einen Konkurrenzvorteil gegenüber anderen Arten, der unter anderem dazu führen kann, dass der Holzertrag der Robinie höher ist

Traditioneller Bogenbau
Das Kernholz der Robinie gilt als eines der bevorzugten Hölzer im traditionellen Bogenbau
Bergbau
Das Holz der Robinie wurde im Bergbau zum Stützen der Stollen verwendet Die für Grubenstempel vorgeschriebenen Maße erreicht die Robinie bereits in einem Alter von 20 Jahren, Jedoch spielte Robinienholz im Bergbau nie eine große Rolle Selbst in der Heimat der Robinie, der USA, betrug der Verbrauch 1923 mit nur 6997 m³ weniger als ein Prozent des Gesamtverbrauches Heute wird, zumindest in Deutschland, kein Robinienholz im industriellen Bergbau mehr verwendet
Zur Eignung als Grubenholz wurden auch in Deutschland zahlreiche Untersuchungen durchgeführt Bereits im Jahre 1900 berichtete die Bergwerksdirektion Saarbrücken über Erfahrungen mit Robinienholz, bei denen dieses noch nach zwei Jahren vollkommen gesund war, während Eichenholz in seinen äußeren Teilen bereits faulte
Berichte aus Ungarn, dass eingebautes Robinienholz dermaßen unangenehm roch, dass die Arbeit in dessen Nähe nicht möglich war, beruhten vermutlich auf dem aus Glykosiden siehe Giftigkeit unter anderem freigesetzten Cumarin Besonders frisches Wurzelholz der Robinie hat einen unangenehmen Geruch, den es lange Zeit beibehält
Robinienholz kann eine gewisse „Warnfähigkeit“ aufweisen Hierunter wird die Eigenschaft des Holzes verstanden, vor dem Bruch zu splittern und dabei vernehmbare Warngeräusche an die Umgebung abzugeben, welche eine rechtzeitige Reaktion der Bergleute ermöglicht Diese Eigenschaft ist allerdings bei den langfaserig brechenden Nadelhölzern besser ausgeprägt Dafür biegen sich Robinienbalken vor dem Bruch stark durch, wodurch ein zusätzliches visuelles Warnvermögen gegeben ist
Als Nachteile für das Robinienholz wird dessen schwere Verarbeitung gesehen Stempel aus Robinie sind schwerer als solche aus anderen Holzarten Außerdem sind sie schwerer zu bearbeiten und zu nageln

Bienenweide
Die Gewöhnliche Robinie zählt als bedeutende Frühsommertrachtpflanze zu den sogenannten Bienenweiden Robinienblüten liefern sehr reichhaltig Nektar mit einem Zuckeranteil zwischen 34 und 59 Prozent, eine einzelne Robinienblüte produziert in 24 Stunden Nektar mit einem Zuckergehalt von 0,2 bis 2,3 mg Durchschnittlich lassen sich je Baum und Blühsaison Honigerträge zwischen 0,66 und 1,44 kg erzielen
Wegen ihres hohen Zuckerwerts werden Robinien gelegentlich von Imkern gezielt als Trachtpflanze angepflanzt Der Honig, welcher unter der Bezeichnung „Akazienhonig“ verkauft wird, hat eine helle, schwach gelbliche Farbe, ist sehr flüssig und kandiert nur sehr langsam im Verlaufe mehrerer Jahre in Form eines Bodensatzes aus
Die langsame Kandierung ist durch den hohen Anteil an Fructose bedingt, da Fructose im Honig im Gegensatz zur bei vielen anderen Honigsorten überwiegenden Glukose nur wenig zur Kristallisation neigt

Zu den Ländern, in denen sie neben der forstwirtschaftlichen Nutzung sehr intensiv als Imkerpflanze genutzt wird, zählen Frankreich und Ungarn Auch in Brandenburg stellt die Robinie in guten Jahren bis zu 60 Prozent der Honigernte

Verwendung als Zierpflanze
Nach wie vor finden Robinien als Zierpflanzen Verwendung Aus diesem Grund sind mittlerweile eine Reihe von Zuchtsorten entstanden Als Allee- und Stadtbaum wird die Gewöhnliche Robinie häufig verwendet Sie verträgt das trockene Stadtklima sehr gut und ist unempfindlich gegen Rauch, Staub und Ruß

Giftigkeit
Sowohl die Samen als auch die Borke der Gewöhnlichen Robinie enthalten toxische Lektine Toxalbumine, das Indoxyglykosid Indikan, das Glykosid Robinin sowie das Flavonglykosid Akacain In der Borke sind die Inhaltsstoffe stärker konzentriert Vergiftungen treten in der Regel jedoch weniger häufig durch das Kauen von Borke als durch den Verzehr von Samen auf Besonders Kinder sind hierdurch gefährdet
Kommen zum Beispiel durch Zerstörung oder Verwesung der Pflanzenzelle das Glykosid und die zugehörigen Glykosidasen zusammen, wird das Glykosid hydrolytisch gespalten, der Giftstoff wird freigesetzt und kann seine Wirkung entfalten In alterndem Holz und auch im Inneren des Stammes entstehen dadurch Cumarine, die eine auf Gerinnungshemmung beruhende Giftwirkung haben, für den teilweise unangenehm empfundenen Geruch verantwortlich sind und fluoreszieren
Vergiftungserscheinungen gehen mit Bauchschmerzen, Übelkeit und Brechreiz einher Die Gewöhnliche Robinie ist auch für Pferde, Hunde, Nager, Katzen, Vögel und andere Haustiere giftig
In geringem Umfang enthalten auch die Blütenöle das reizende Piperonal

Ökologische Bedeutung und Gefährdungspotential in Europa
Bestandteil der Kulturlandschaft
Aufgrund ihrer Eigenschaften als streusalz- und emissionsresistente Baumart ist die Robinie ein wertvoller Baum, der häufig besser als einheimische Arten für eine Begrünung von schwierigen urbanindustriellen Standorten geeignet ist Der Invasionsbiologe Ingo Kowarik hat sich auch aus einem kulturhistorischen Aspekt für die weitere Anpflanzung von Robinien ausgesprochen:
Auch die unmittelbar nach der Zerstörung Berlins entstandenen Robinienwälder haben neben ihrer ökologischen Bedeutung als Wildnisgebiete in der Stadt und Lebensräume für zahlreiche Arten einen historischen Zeugniswert, denn sie erinnern an die Ursachen ihrer Entstehung und sind damit erhaltenswert

Problematik: invasive Pflanze
Obwohl die Robinie eine gern angebaute Baumart in der Forstwirtschaft ist und eine Alternative zu importiertem Tropenholz darstellt, wird sie von den meisten Experten als problematischer Neophyt betrachtet, der die Biodiversität bestimmter Standorte bedrohen kann Grund dafür ist ihre Fähigkeit zur symbiotischen Stickstoffbindung, die einen Düngeeffekt hat und an bestimmten Standorten eine Veränderung der Artenzusammensetzung zur Folge haben kann Dadurch sind vor allem seltene Biotoptypen wie Magerrasen, Kalkmagerrasen und Sandtrockenrasen bedroht Die Robinie kann an Trockenhängen aber auch in naturnahe mitteleuropäische Waldbestände eindringen In Ungarn gefährdet sie beispielsweise im Kiskunság-Nationalpark die für dieses Gebiet charakteristischen Trockenrasen, und in Österreich sind 30 % der bedeutenden Trockenrasenbestände durch diese Baumart bedroht Zu den deutschen Beispielen zählen unter anderem das Naturschutzgebiet Mainzer Sand, die Sandhausener Dünen, der Spitzberg bei Tübingen, das Mansfelder Hügelland und der Badberg im Kaiserstuhl

Untersuchungen, die der Invasionsbiologe Ingo Kowarik zitiert, zeigen, dass ein Robinienbewuchs auf solchen Standorten sehr schnell die Artenvielfalt deutlich reduziert und dass sich das Artenspektrum hin zu ungefährdeten und weit verbreiteten Arten verschiebt Dies geht einher mit einer starken Veränderung der Spinnen- und Laufkäferfauna Auch einheimische Pionierpflanzen bedrohen solche Standorte, bei ihnen verläuft der Übergang zum Wald jedoch wesentlich langsamer Bei Robinien erfolgt die Ausdehnung und Verdichtung der Bestände vor allem wegen des vegetativen Wachstums über Wurzelsprossen dagegen sehr schnell, und unter älteren Robinien bildet sich meist eine dichte Strauchschich Robinienbestände gleichen von ihren Lichtbedingungen daher geschlossenen Buchenwäldern Allerdings können ältere Robinienbestände durchaus artenreich sein, wie Untersuchungen in Berlin gezeigt haben
In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet sorgen Insektenschäden sowie das Aufwachsen von Schattholzarten dafür, dass die Robinie nach etwa 20 bis 30 Jahren als dominante Baumart abgelöst wird und sich allmählich eine stärker gemischte Waldstruktur einstellt In den Robinienbeständen Mitteleuropas kommt es dagegen nicht zu einer solchen Sukzession – die in den 1960er Jahren vermutete Umwandlung eines Robinienbestandes in einen Ahornwald hat sich bislang nicht bestätigt Sowohl die mittlerweile 60 bis 70 Jahre alten Bestände am Kaiserstuhl als auch die etwas jüngeren Berliner Robinienwälder lassen darauf schließen, dass Robinienbestände bei uns wesentlich dauerhafter sind als in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet Die Robinie ist hier daher als „invasiver“ Neophyt zu werten
In Mitteleuropa ist der invasive Charakter auf wärmebegünstigte und/oder trockene sowie nährstoffarme Standorte daher sehr begrenzt Die hiesigen Ahornarten bevorzugen dagegen nährstoffreiche, frische Standorte ohne Staunässe

Der Mensch als Ursache für die Ausbreitung der Robinie
Die Robinienbestände, von denen aus seltene Biotoptypen bedroht werden, lassen sich überwiegend unmittelbar auf Anpflanzungen zurückführen Während beispielsweise der Riesen-Bärenklau aufgrund der Schwimmausbreitung seiner Diasporen sehr schnell neue Gebiete entlang von Fließgewässern erreicht, muss bei der Gewöhnlichen Robinie erst der Mensch für die Besiedelung eines Gebietes durch Anpflanzung eines Samenbaums sorgen Auch die starke Vermehrung in Stadtgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg war nur möglich, weil dort zuvor Robinien als Ziergehölze bereits gepflanzt waren

Bekämpfung von Robinien im Rahmen des Naturschutzes
Die Beseitigung von etablierten Robinienbeständen ist sehr aufwändig und muss sich auf die Standorte begrenzen, an denen dies aus Gründen des Naturschutzes vordringlich ist Selbst nach einer erfolgreichen Beseitigung von Robinien hat aufgrund der erfolgten Stickstoffanreicherung des Bodens eine Biotopveränderung stattgefunden, so dass beispielsweise die ursprüngliche Magerrasen-Vegetation nicht wieder entstehen kann
Sinnvoll und wirkungsvoll sind Bekämpfungsmaßnahmen dort, wo Robinienbestände in der Nähe von durch sie gefährdeten Biotoptypen stehen und wo die Gefahr droht, dass sie diese ohne weitere Eingriffe überwachsen Schwierig ist die Bekämpfung, weil die Robinie sowohl aus dem Stock wieder ausschlagen kann als auch Wurzelausläufer bildet Wie die Erfahrungen in einzelnen Naturschutzgebieten gezeigt haben, führt ein simples Fällen der Bäume dazu, dass sich lediglich dichtere Bestände bilden In den USA wird zur Bekämpfung von Robinien häufig nach der Rodung das Herbizid Roundup eingesetzt Schonender und ebenfalls erfolgreicher als das Fällen, aber aufwändiger ist eine in Berliner Naturschutzgebieten eingesetzte Vorgehensweise, die forstlich als Ringeln bezeichnet wird Dabei wird an ausgewachsenen Bäumen während des Sommers in einem breiten Band die Rinde mit Ausnahme eines schmalen Steges entfernt Anders als sonst reagieren die Bäume auf diese Beschädigung nicht mit der Ausbildung von Wurzelsprossen Der verbleibende Steg wird im nächsten Frühjahr entfernt Zwei Jahre nach der Ringelung kann man den Baum fällen, vorher schlägt er wie beim einfachen Fällen wieder aus

Schädlinge und Krankheiten
Die Robinien-Miniermotte – ein Neozoon in Folge eines Neophyten
Mittlerweile hat sich in Europa die Robinien-Miniermotte als ein auf die Gewöhnliche Robinie spezialisiertes Insekt als Neozoon etabliert Die Raupen der Robinien-Miniermotte nutzen ausschließlich die Blätter dieses Baumes als Fraßpflanze 1983 wurde dieses eigentlich in Nordamerika heimische Insekt das erste Mal in der Nähe von Basel entdeckt Von dort aus hat es sich sehr rasch im übrigen Europa verbreitet 1988 wurden die ersten Funde in Deutschland, Frankreich und Italien gemeldet, seit den 1990er Jahren werden Funde auch in Ungarn, Tschechischer und Slowakischer Republik sowie Polen gemeldet Diese Raupe hat kaum Fressfeinde in ihrem neuen Lebensraum, und ihre Ausbreitungsgeschwindigkeit hat in den letzten Jahren stark zugenommen Bis jetzt liegen noch keine detaillierten Erkenntnisse vor, wie stark sie die Bäume zu schädigen vermag

( Textquelle: Wikipedia)

Mehr Pflanzenart auf Pflanzen-Bild

B Bahnwärter-Taglilie Balkan Akanthus Balkan-Storchschnabel Balkan-Windröschen Ballonblume Balsam-Tanne Balsam-Wolfsmilch Banater Kugeldistel Bär-Lauch Bärenklauartige Distel Bärlauch Bart-Iris Bartblume Bärtige Glockenblume Bastard-Luzerne Bastard-Schwarz-Pappel Bastardplatane Baum der Reisenden Baum-Hasel Baum-Strelitzie Baumaralie Baumheide Baumtabak Bayerischer Enzian Beach Pandanus Beals Mahonie Behaarte Hauswurz Beifuß Belladonnalilie Berg Nelkenwurz Berg-Ahorn Berg-Flockenblume Berg-Hahnenfuß Berg-Hauswurz Berg-Kiefer Berg-Kirsche Berg-Steinkraut Berg-Waldrebe Bergahorn Bergkaffee Bergkiefer Berglilie Bergteufel Bergulme Bertramsgarbe Besenginster Besenheide Bewehrte Distel Bienen-Kugeldistel Bird Hakea Bitterorange Bittersüßer Nachtschatten Black Bluebush Black Wattle Blaschkenische Potentilla Blaue Flachslilie Blaue Heckenkirsche Blaue Lobelie Blaue Rasselblume Blauer Eisenhut Blauer Natternkopf Blaues Wandelröschen Blauglockenbaum Blaugrüne Palmlilie Blaugrüner Tabak Blaugummibaum Blaukissen Blaumohn Bleicher Stachelmohn Blue-Flax-Lily Blueberry-Lily Blumenkohl Blut-Johannisbeere Blut-Storchschnabel Blut-Weiderich Blutapfel Blüten-Hartriegel Bluthasel Blutpflaume Blutrote Storchschnabel Blutrotes Fingerkraut Blutwurz Bocks-Johanniskraut Bodendecker-Rose Bodnant-Schneeball Bornholmmargerite Borsten-Fichte Borstige Krötenlilie Borstiger Bienenfreund Brasilianischer Regenbaum Brauner Storchschnabel Braunrote Taglilie Breit-Wegerich Breitblatt-Glockenblume Breitblatt-Platterbse Breitblättrige Glockenblume Breitblättrige Platterbse Breitblättriger Merk Breitblättriges Knabenkraut Breitblättriges Vergissmeinnicht Breithorniger Stachelmohn Breitlaubige Seidenpflanze Breitwegerich Bristly Bush Pea Brotfruchtbaum Bruch-Weide Buchs-Lavendel Buckel-Fetthenne Bukettwicke Bulgarisches Schlauch Blasenschötchen Bunte Kronwicke Bunter Hohlzahn Burma-Schlüsselblume Busch-Nelke Büschel-Glockenblume Buschtomate Buschwindröschen Bush Tomato
G Gamander-Ehrenpreis Garten Hyazinthe Garten-Chrysantheme Garten-Dahlie Garten-Erdbeere Garten-Feldrittersporn Garten-Fuchsschwanz Garten-Gladiole Garten-Montbretie Garten-Nelkenwurz Garten-Salbei Garten-Sonnenauge Garten-Strohblume Garten-Tulpe Gartenerbse Gartenfuchsschwanz Gartenhortensie Gartenhyazinthe Gartenkürbis Gartenmelde Gefingerter Lerchensporn Gefleckte Taubnessel Gefleckter Aronstab Gefleckter Emubusch Gefleckter Emustrauch Gefleckter Storchschnabel Gelapptblättrige-Waldsteinie Gelbblühende Heckenkirsche Gelbe Narzisse Gelbe Schwertlilie Gelbe Skabiose Gelbe Taglilie Gelbe Teichmummel Gelbe Teichrose Gelber Blasenstrauch Gelber Hornmohn Gelber Pittosporum Gelber Trompetenstrauch Gelber Wau Gelbes Mönchskraut Gelbes Windröschen Gelbliche Schwertlilie Gelbrote Taglilie Gelenkblume Gelöstes Gliedkraut Gemeine Akelei Gemeine Fichte Gemeine Götterblume Gemeine Grasnelke Gemeine Hasel Gemeine Hopfenbuche Gemeine Nachtkerze Gemeine Ochsenzunge Gemeine Quecke Gemeine Stechpalme Gemeine Tagblume Gemeine Waldrebe Gemeiner Augentrost Gemeiner Beinwell Gemeiner Bocksdorn Gemeiner Efeu Gemeiner Erbsenstrauch Gemeiner Flieder Gemeiner Goldregen Gemeiner Hohlzahn Gemeiner Lein Gemeiner Spargel Gemeiner Stechapfel Gemeiner Wacholder Gemeiner Wirbeldost Gemeines Fettkraut Gemeines Gänseblümchen Gemüse-Gänsedistel Gemüsespargel Gentianella germanica Geranie Gerste Geruchlose Kamille Geruchlose Strandkamille Geschwänzte Bencomia Gewöhnliche Akelei Gewöhnliche Alpenmargerite Gewöhnliche Berberitze Gewöhnliche Bergminze Gewöhnliche Braunelle Gewöhnliche Commeline Gewöhnliche Fransenhauswurz Gewöhnliche Goldnessel Gewöhnliche Goldrute Gewöhnliche Grasnelke Gewöhnliche Heckenkirsche Gewöhnliche Kratzdistel Gewöhnliche Küchenschelle Gewöhnliche Mahonie Gewöhnliche Nachtkerze Gewöhnliche Pestwurz Gewöhnliche Robinie Gewöhnliche Rosskastanie Gewöhnliche Schneebeere Gewöhnliche Seidenpflanze Gewöhnliche Sternhyazinthe Gewöhnliche Traubenkirsche Gewöhnliche Waldrebe Gewöhnlicher Beinwell Gewöhnlicher Buchsbaum Gewöhnlicher Eisenhut Gewöhnlicher Erdrauch Gewöhnlicher Feldrittersporn Gewöhnlicher Fransenenzian Gewöhnlicher Glatthafer Gewöhnlicher Hornklee Gewöhnlicher Hufeisenklee Gewöhnlicher Judasbaum Gewöhnlicher Liguster Gewöhnlicher Löwenzahn Gewöhnlicher Natternkopf Gewöhnlicher Perückenstrauch Gewöhnlicher Reiherschnabel Gewöhnlicher Schneeball Gewöhnlicher Sonnenhut Gewöhnlicher Spindelstrauch Gewöhnlicher Teufelsabbiss Gewöhnlicher Trompetenbaum Gewöhnlicher Walnussbaum Gewöhnlicher Wasserdost Gewöhnlicher Wundklee Gewöhnliches Ferkelkraut Gewöhnliches Johanniskraut Gewöhnliches Pfaffenhütchen Gewöhnliches Schneeglöckchen Gewöhnliches Sonnenröschen Gewürzbeifuß Gewürzrinde Giersch Giftbeere Gipskraut Glanz-Skabiose Goethe-Pflanze Gold Fingerkraut Gold-Akazie Gold-Johannisbeere Gold-Klee Gold-Krokus Gold-Lauch Gold-Schafgarbe Gold-Taubnessel Gold-Weigelie Goldähre Golden Bouquet Tree Golden Wattle Golderdbeere Goldlack Goldmohn Goldsporn-Akelei Goldtrompete Goldtropfen Götterbaum Graceful Bush-Pea Granada-Sandkraut Granatapfel Granit Kunzea Graslaubige Hakea Grass-leaf Hakea Grass-leaved Hakea Grau-Pappel Graue Schwalbenwurz Grauer Spierstrauch Griffiths Wolfsmilch Großartige Schwertlilie Großblättrige Schefflera Großblumiges Mädchenauge Großblütige Königskerze Großblütiger Fingerhut Großblütiger Rittersporn Großblütiges Mädchenauge Große Braunelle Große Brennnessel Große Kapuzinerkresse Große Klette Große Kokardenblume Große Kuhschelle Große Sapote Große Taubnessel Große Traubenhyazinthe Große Wegerich Großer Bocksbart Großer Hahnenfuß Großer Känguruapfel Großer Knorpellattich Großer Wiesenknopf Großer Wiesenkopf Großes Flohkraut Großes Hexenkraut Großes Löwenmaul Großes Springkraut Großfiedrige Dahlie Großfrüchtiges Pfaffenhütchen Grünblättrige Riesen-Funkie Grüne Minze Grüner Alpendost Grüner Weissdorn Guinea Flower Bush Pea Gundermann Gurken-Magnolie Gurkenkraut
K Kaiserkrone_(Pflanze) Kakaobaum Kakibaum Kalifornische Washingtonpalme Kalifornischer Mohn Kalmus (Art) Kambrischer Scheinmohn Kamelie Kanadische Berberitze Kanadische Goldrute Kanadische Pappe Kanadischer Judasbaum Kanadischer Schneeball Kanadisches Berufkraut Kanadisches Eisenkraut Kanadisches Windröschen Kanaren Trichternarzisse Kanaren-Glockenblume Kanaren-Hahnenfuß Kanaren-Kiefer Kanaren-Margerite Kanaren-Wolfsmilch Kanarenkieferwald-Hornklee Kanarische Kiefer Kanarischer Drachenbaum Kanarischer Drüsenginster Kanarischer Schöterich Kanarischer-Riesenfenche Kanarisches Johanniskraut Kanarisches Sonnenröschen Känguruapfel Kanonenkugel-Baum Kanonenkugelbaum Kap-Fuchsie Kapland Pelargonie Kaplilie Karambole Karminroter Zylinderputzer Karpaten-Glockenblume Karpaten-Lein Karst-Bergminze Kartäusernelke Kartoffel Kartoffelstrauch Kaspische Gleditschie Katzenschwanz Aloe Kaukasische Gänsekresse Kaukasus Beinwell Kaukasus Gemswurz Kaukasus-Asienfetthenne Kaukasus-Skabiose Keilblättriges Fingerkraut Kerzen-Palmlilie Kilikischer Blasenstrauch Kirschapfel Kirschmyrte Kirschpflaume Kissenaster Kiwicha Klatschmohn Kleinasiatische Birne Kleinblättriger Weißdorn Kleinblütige Birne Kleinblütige Königskerze Kleinblütige-Tamariske Kleine Braunelle Kleine Brunelle Kleine Schneeglöckchen Kleine Traubenhyazinthe Kleines Immergrün Kleines Schneeglöckchen Kleines Springkraut Kleinfruechtige Walnuss Kleinspitzige Alpenrose Klippen-Leimkraut Klivie Knäuel-Glockenblume Knoblauch-Schnittlauch Knollen Kratzdistel Knollen-Platterbse Knollenbegonien Knollige Kratzdistel Knopfbusch Knoten-Beinwell Knoten-Storchschnabel Kobushi-Magnolie Kohl-Kratzdistel Kohlrabi Kokospalme Kolkwitzie Koloquinte Koloquintenkürbis Kolorado-Tanne Kompass-Lattich Kompasspflanze Kopfnelke Koreanische Eberesche Kornblume Kornelkirsche Kornminze Kosmee Köstliches Fensterblatt Kostwurz Krepp-Ingwer Kretischer Ziest Kreuz-Enzian Kreuzblättriges Johanniskraut Kreuzblume Kriechende Hauhechel Kriechender Gänserich Kriechender Günsel Kriechendes Fingerkraut Kronen-Apfel Kronen-Lichtnelke Kronen-Nachtkerze Küchensalbei Kugel-Primel Kugelige Teufelskralle Kultur-Birne Kultur-Pflaume Kulturapfel Kupfer-Felsenbirne Kurara Küsten Douglasie Küstenmammutbaum
S Saat-Esparsette Sachalin Apfel Sachalin-Staudenknöterich Sägen Banksie Salweide Samos-Brandkraut Samt-Salbei Samt-Skabiose Samtiger Spindelstrauch Sand-Nelke Sand-Strohblume Sand-Wegerich Sandbirke Sanddorn Scharbockskraut Scharfer Hahnenfuß Scharfer Mauerpfeffer Scharlach-Fuchsie Scharlach-Kirsche Scharlachmyrte Scharlachrote Ixora Scheinerdbeere Scheinkerrie Scheinparrotie Scheinzaunrübe Schildblatt Schilfrohr Schirmblatt Schlangenwurz Schlangenzunge Schlankes Wollgras Schlauch-Enzian Schmalblättrige Riesen-Nelke Schmalblättriger Doppelsame Schmalblättriger Isop Schmalblättriger Sonnenhut Schmalblättriges Lungenkraut Schmalblättriges Weidenröschen Schmalblättriges Wollgras Schmetterlings-Bauhinie Schmetterlingsflieder Schmetterlingskassie Schmuckkörbchen Schnee-Heide Schneeheide Schneerose Schnittlauch Schöllkraut Schöne Eiche (Harreshausen) Schöne Götterblume Schopf-Fackellilie Schopf-Lavendel Schwalbenwurz Schwarz-Birke Schwarz-Erle Schwarzäugige Rudbeckie Schwarzäugige Susanne Schwarze Apfelbeere Schwarze Königskerze Schwarze Krähenbeere Schwarze Nieswurz Schwarzer Holunder Schwarzer Nachtschatten Scrub Cherry Seefeige Seidenhaar-Spitzkiel Seifen-Palmlilie Seifenkraut Seltsamer Lauch Sibirische Schwertlilie Sibirische Tanne Sibirischer Blaustern Sichelklee Siebenbürger Leberblümchen Siebolds Primel Siebolds Schlüsselblume Sikkim Apfel Silber Emubusch Silber-Ahorn Silber-Brandschopf Silber-Fingerkraut Silber-Kassie Silber-Pappel Silber-Weide Silberdistel Silbergras Silky Hakea Silver Emubush Silver Mallee Silver-Banksia Skabiosen-Flockenblume Small Bull-Oak Smirnows Alpenrose Snail Hakea Sommer-Bohnenkraut Sommer-Linde Sommeraster Sommereiche Sommerlinde Sonnenblume Sonnwend Wolfsmilch Spanischer Ginster Spanischer Wund-Klee Spark Speierling Spießtanne Spitzahorn Spitzwegerich Sprossende Felsennelke Sprossender Bärlapp Sprossender Donarsbart Sprossendes Nelkenköpfchen Stachel-Lattich Stachelbeere Stachelbeergurke Stahlblaue Mannstreu Stängellose Kratzdistel Stängellose Schlüsselblume Stängelumfassende Taubnessel Stauden Aralie Stauden-Lein Staudenwicke Stechfichte Stein-Nelke Steinbeere Stern-Magnolie Stern-Steinbrech Sternfrucht Sternmiere Stieleiche Stinkende Nieswurz Stinkende Strohblume Stinkender Storchschnabel Strand-Platterbse Strand-Wolfsmilch Strauch-Brandkraut Strauch-Dornlattich Strauch-Kronwicke Strauch-Pfingstrose Strauch-Rosskastanie Straucheibisch Strauchkronwicke Strauchnessel Strauchtabak Strohblumen-Eberwurz Sturt’s Wüstenerbse Summer Red Mallee Sumpf-Herzblatt Sumpf-Hornklee Sumpf-Kratzdistel Sumpf-Läusekraut Sumpf-Schwertlilie Sumpf-Wolfsmilch Sumpfdotterblume Sumpfeibisch Süßer Pittosporum Syrischer Eibisch
W Wahrer Bärenklau Wald Sauerklee Wald-Erdbeere Wald-Geissblatt Wald-Gelbstern Wald-Habichtskraut Wald-Hortensie Wald-Schachtelhalm Wald-Scheinmohn Wald-Storchschnabel Wald-Vergissmeinnicht Wald-Wachtelweizen Wald-Witwenblume Wald-Ziest Waldgeißblatt Waldkiefer Waldmeister Waldsauerklee Walzen-Wolfsmilch Warty-fruited Hakea Wasser-Greiskraut Wasser-Schwertlilie Weeooka Weeping Myall Weg-Distel Wegerichblättriger Natternkopf Weichweizen Weidenblättrige Eberwurz Weidenblättrige Magnolie Weinbergs-Traubenhyazinthe Weinende Steinlinde Weiß-Klee Weißbeerige Mistel Weiße Fetthenne Weiße Lichtnelke Weiße Maulbeere Weiße Narzisse Weiße Seerose Weiße Silberwurz Weiße Taubnessel Weiße Zypresse Weißer Affodill Weißer Mauerpfeffer Weißer Steinklee Weißer Wau Weißfilziges Greiskraut Weißliche Zistrose Wellenblättriges Katharinenmoos Wermut Reiherschnabel Westindische Frangipani Westliche Azalee Westlicher Erdbeerbaum Wetterkerze Wiesen Storchschnabel Wiesen-Augentrost Wiesen-Bocksbart Wiesen-Flockenblume Wiesen-Glockenblume Wiesen-Klee Wiesen-Margerite Wiesen-Pippau Wiesen-Platterbse Wiesen-Sauerampfer Wiesen-Schachtelhalm Wiesen-Witwenblume Wiesen-Wucherblume Wiesensalbei Wiesenschaumkraut Wildbirne Wilde Karde Wilde Malve Wilder Fenchel Wilder Rettich Wildes Stiefmütterchen Wildprets Natternkopf Wildtulpe Wilsons Berberitze Wilsons Deutzie Winter-Bohnenkraut Winter-Jasmin Winterakazie Winterharte Passionsblume Winterheide Winterjasmin Winterkirsche Winterkresse Winterling Wohlriechende Labkraut Wohlriechender Schneeball Wohlriechendes Veilchen Woll-Königskerze Wollblütiger Nachtschatten Wollemie Wolliger Flieder Wolliger Hahnenfuß Wolliger Schneeball Wollkopf-Klette Wollkopf-Kratzdistel Wunder-Lauch Wunderbaum Wüsten-Kassia

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen