Kompasspflanze Blüte gelb Silphium laciniatum 

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(Quelle Wikipedia)

Die Kompasspflanze Silphium laciniatum ist eine Pflanzenart in der Familie der Korbblütler Asteraceae .

Physiologische Anpassung
Die Pflanze wächst in den Prärien der USA. Sie kann als Anpassung an starke Besonnung ihre vertikal ausgerichteten Blätter in Nord-Süd-Richtung einstellen. Die Blattspitzen zeigen dann in der Regel in Nord-Süd-Richtung, die Blattspreiten weisen hingegen nach Osten bzw. Westen. Versuche haben gezeigt, dass die Photosyntheserate und damit die CO2-Assimilation bei horizontaler Stellung der Blätter zwar genau so groß ist wie bei den vertikal in Nord-Süd-Richtung zeigenden Blättern, dass aber der Wasserverbrauch in der Mittagssonne wesentlich größer ist. Bei Stellung der Blätter in Ost-West-Richtung wäre die CO2-Assimilation geringer.
Mit dieser Blattausrichtung zählt Silphium laciniatum zu den Vertretern der Kompasspflanzen. Die englischen Bezeichnungen sind prairie compass plant oder compass flower …

(Quelle Wikipedia)

Die Silphien Silphium sind eine Pflanzengattung, die zur Unterfamilie der Asteroideae in der Familie der Korbblütler Asteraceae gehört. Die Heimat ist Nordamerika.

Beschreibung
Silphium-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen, die Wuchshöhen von 20 bis über 250 cm erreichen. Sie bilden Rhizome und Faserwurzeln oder Pfahlwurzeln. Die meist aufrechten und meist verzweigten Stängel sind bleistiftförmig oder vierkantig. Die wirtelig, wechselständig, fast oder vollkommen gegenständig, grundständig oder am Stängel verteilt angeordneten manchmal alle diese Möglichkeiten an einer Pflanze Laubblätter bleiben lange erhalten oder verwelken vor der Blütenzeit. Sie sind gestielt oder ungestielt. Die Blattspreiten sind je nach Art einfach oder ein- bis zweifach fiederteilig. Es sind ein bis drei Blattnerven vorhanden. Die Blattränder sind glatt oder gezähnt. Die Blattoberflächen sind glatt bis behaart.
Einzeln oder in verzweigten Gesamtblütenständen werden körbchenförmige Blütenstände gebildet. Die glockenförmigen bis halbkugeligen Blütenkörbchen weisen einen Durchmesser von 10 bis 30 mm auf. Die meist 11 bis 45 Hüllblätter stehen in zwei bis mehr als vier Reihen; die äußeren sind breiter, die inneren kleiner und schmäler. Der Blütenstandsboden ist flach bis schwach konvex. Es sind Spreublätter vorhanden. Jedes Blütenkörbchen enthält acht bis mehr als 35 Zungenblüten in ein bis vier Reihen und 20 bis mehr als 200 Röhrenblüten. Die weiblichen und fertilen Zungenblüten = Strahlenblüten sind gelb oder weiß. Die funktional männlichen Röhrenblüten = Scheibenblüten sind auch gelb oder weiß mit einer viel kürzeren als breiten Kronröhre, die ...

Taxonomie

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