Hirschzunge Farn Blatt grün - Asplenium scolopendrium 

  • Hirschzunge Farn Blatt gruen Asplenium scolopendrium 09
  • Hirschzunge Farn Blatt gruen Asplenium scolopendrium 08
  • Hirschzunge Farn Blatt gruen Asplenium scolopendrium 04
  • Hirschzunge Farn Blatt gruen Asplenium scolopendrium 03
  • Hirschzunge Farn Blatt gruen Asplenium scolopendrium 06
  • Hirschzunge Farn Blatt gruen Asplenium scolopendrium 05
  • Hirschzunge Farn Blatt gruen Asplenium scolopendrium 07
  • Hirschzunge Farn Blatt gruen Asplenium scolopendrium 01

(Quelle Wikipedia)

250px| (Adiantum capillus-veneris)] 250px| Frauenhaarfarn (Adiantum hispidulum)] 250px| jordanii in Kalifornien] 250px| macrophyllum] 250px| (Adiantum pedatum)] 250px| (Adiantum trapeziforme)] 250px| Frauenhaarfarn (Adiantum venustum)] 250px| viridimontanum in Vermont]Die Frauenhaarfarne (Adiantum) sind eine Gattung von Farnen. Kennzeichnendes Merkmal der Gattung ist der umgeschlagene Blattrand, der die Sori bedeckt.

Merkmale

Die Rhizome sind kurz oder lang kriechend bis halb aufrecht, und verzweigt. Die Schuppen sind dunkelgelb bis dunkel rot-braun (selten schwarz), ein- oder zweifarbig, linealisch-lanzettlich bis lanzettlich. Ihr Rand ist ganz, ausgebissen-bewimpert oder winzig gezähnt.

Die Blätter sind meist einheitlich, seltener etwas zweigestaltig. Sie stehen dicht gehäuft bis nahe beieinander, selten entfernt und sind 15 bis 110 Zentimeter groß. Der Blattstiel ist kastanienbraun bis dunkel-purpurn oder schwarz. Er besitzt an der Oberseite eine einzelne Rille. Der Stiel ist kahl bis behaart und wird von einem oder zwei Leitbündeln durchzogen.

Die Blattspreite ist im Umriss lanzettlich, eiförmig, kellenförmig, oder fächerformig, und dabei ein- bis vierfach (selten bis neunfach) gefiedert. Beide Seiten sind meist kahl (in Nordamerika besitzen zwei Arten zerstreut Haare). Die Oberseite ist stumpf bis glänzend, nicht gestreift. Die Blattspindel ist gerade bis gebogen. Die fast sitzenden bis kurz gestielten Blattabschnitte letzter Ordnung sind kreisförmig, fächerförmig, rhombisch oder länglich mit gestutztem bis keilförmigem Grund und 3 bis 29 mm breit.

Die fruchtbaren Blattabschnitte sind am Rand umgebogen und bilden Pseudoindusien. Diese sind 0,6 bis 1 mm breit und hell graugrün oder braun bis dunkelbraun gefärbt. Sie verdecken die Sporangien, bis diese sich öffnen. Die Sporangien selbst stehen fast am Spreitenrand entlang der Blattadern, manchmal auch zwischen diesen, an der Unterseite der Pseudoindusien. Die Sporen sind gelb bis gelblich-braun, tetraedrisch bis kugelig.

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 29 oder 30.

Verbreitung

Die Gattung ist annähernd weltweit verbreitet (subkosmopolitisch). Sie fehlt allerdings in den Breiten jenseits des 60. Breitengrads. Ihre höchste Diversität erreichen sie in den südamerikanischen Anden. In Trockengebieten fehlen sie völlig. Sie wachsen terrestrisch oder auf Felsen.

Taxonomie

Pflanzengattung: , ,

Pflanzenfamilie:

Vorkommen: , , ,

Biotop:

Farbe: , , , , ,

Heilende Wirkung:

Pflanzenfachbegriffe:

Die Kommentarfunktion ist geschlossen

Dieser Beitrag wurde unter Farn veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Durch Scrollen auf der Seite under der weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen