Gewöhnliche Nachtkerze Blüte gelb Oenothera biennis 

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( Textquelle: Wikipedia)

Die Gemeine Nachtkerze Oenothera biennis, auch als Gewöhnliche Nachtkerze bezeichnet, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Nachtkerzen Oenothera innerhalb der Familie der Nachtkerzengewächse Onagraceae. Sie zählt in Mitteleuropa zu den eingebürgerten Neophyten, da sie um 1620 als Zierpflanze von Nordamerika nach Europa eingeführt wurde. Mittlerweile ist sie in Europa so weiträumig verbreitet, dass sie von den meisten Menschen als einheimische Art wahrgenommen wird.

Beschreibung

Erscheinungsbild und Blatt

Die Gemeine Nachtkerze ist eine zweijährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 0,8 bis 1,8, bei idealem Standort bis zu 2 Meter erreicht. Sie bildet im ersten Jahr eine auf dem Boden aufliegende Blattrosette mit fleischiger Pfahlwurzel. Im zweiten Jahr erhebt sich daraus ein grüner oder im unteren Bereich rötlich überlaufer, ungetupfter Stängel, dieser ist einfach oder spärlich verzweigt und dicht bis spärlich behaart.

Die grundständigen und wechselständig am Stängel verteilt stehenden Laubblätter sind sitzend oder kurz gestielt und hell- bis mittelgrün. Die Blattspreiten der Grundblätter sind 10 bis 30 Zentimeter lang und meist 2 bis 5 Zentimeter breit. Die Blattspreiten der Stängelblätter sind bei einer Länge von 5 bis 22 Zentimeter und einer Breite von meist 1,5 bis 5 1 bis 6 Zentimeter schmal verkehrt-lanzettlich bis elliptisch mit spitzer bis zugespitzter Spreitenbasis und spitzem oberen Ende. Der Rand der Stängelblätter ist gezähnt bis fast glatt, oft gelappt in der Nähe der Spreitenbasis. Es sind ein roter Mittelnerv und undeutliche Seitennerven vorhanden.

Blütenstand und Blüte

In einem meist unverzweigten, dichten, ährigen Blütenstand an einer geraden, drüsig behaarten Blütenstandsachse stehen viele Blüten zusammen.

( Textquelle: Wikipedia)

Die Nachtkerzen Oenothera sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Nachtkerzengewächse Onagraceae. Die 120 bis 200 Arten sind ursprünglich in gemäßigten bis tropischen Gebieten in der Neuen Welt verbreitet. Bereits im 17. Jahrhundert wurden einige Arten als Zierpflanzen nach Europa eingeführt. Sie verwilderten und sind seitdem als Neophyten oder neu entstandene Arten und Formen Bestandteil der mitteleuropäischen Flora. Diese entstehen überwiegend durch eine gattungsspezifische Hybridiserung spezieller Ringchromosomen.

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Nachtkerzen-Arten sind ein-, zweijährige und ausdauernde krautige Pflanzen. Einige Arten bilden Rhizome als Überdauerungsorgane, sowie Ausläufer und Kriechtriebe zur Nahverbreitung. Viele Arten ...

Ort der Bild-Aufnahme

13.37675052.494458 Möckernstraße 44
10963 Berlin

Germany
52° 29′ 40.048440065681″ N 13° 22′ 36.301079913607″ E

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