Christusdorn Blüte gelb Euphorbia milii 

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( Textquelle: Wikipedia)

Christusdorn, oder Christdorn bedeutet hier:

  • die Pflanzenart Euphorbia milii, siehe Christusdorn Euphorbia

Der Christusdorn Euphorbia milii, Synonym: Euphorbia bojeri Hook., Euphorbia splendens Bojer ex Hook., Euphorbia splendensvarietas = Varietät bojeri Hook. Leandri ist eine Art in der Gattung Wolfsmilch Euphorbia aus der Familie der Wolfsmilchgewächse Euphorbiaceae .

Namensherkunft

Der Christusdorn erhielt seinen deutschen Namen, weil seine dornigen Zweige an die biblische Dornenkrone Jesu erinnerten. Da die Art aber erst im 19. Jahrhundert aus Madagaskar importiert wurde und Madagaskar um die Zeitenwende praktisch unzugänglich war, ist die manchmal immer noch vermutete Verwendung als biblische Dornenkrone völlig auszuschließen.

Der wissenschaftliche Name erinnert an Baron Pierre-Bernard Milius 1773–1829, der französischer Gouverneur der Bourbon-Insel jetzt Réunion war. Dieser sandte 1821 drei Pflanzen der damals noch unbekannten Art an den Botanischen Garten von Bordeaux. Von ebendiesen Pflanzen beschrieb und veröffentlichte Charles des Moulins 1826 die Art, die er zu Ehren von Milius benannte.

Beschreibung und Verbreitung der natürlichen Art

Er ist ein sukkulenter, dorniger und belaubter Strauch. Innerhalb der Gattung Euphorbia gehört er mit mehr als 50 weiteren Arten zur Untergattung Euphorbia, Sektion Goniostema, in der die Arten paarige und meist auffallend gefärbte Brakteen unter den Cyathien tragen, die die fehlenden Petalen der stark reduzierten Blüten nachahmen. Diese besonderen Brakteen werden „Cyathophyllen“ genannt. Wie alle Euphorbien enthält auch der Christusdorn einen giftigen und hautreizenden Milchsaft.

( Textquelle: Wikipedia)

Wolfsmilch Euphorbia ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Wolfsmilchgewächse Euphorbiaceae. Die etwa 2160 Arten sind fast weltweit verbreitet. Der deutsche Name Wolfsmilch früher auch „Wolfskrautmilch“ erinnert an den „beißenden“ Milchsaft der Pflanzen.

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Euphorbien sind ungewöhnlich vielgestaltig. Sie bilden einjährige oder ausdauernde, überwiegend krautige Pflanzen oder verholzende Sträucher oder Bäume. Fast die Hälfte der Arten ist xerophytisch und dann häufig deutlich sukkulent, entweder dornig oder unbewehrt. Alle Arten haben einen ätzenden, giftigen Milchsaft, der in der Regel weiß, in seltenen Fällen gelb ist.

Die Wurzeln sind entweder faserig oder dick und fleischig oder knollig. Die Sprossachse also der Haupttrieb und meistens auch Seitentriebe der sukkulenten Arten sind dickfleischig.

Die Laubblätter sind gegenständig, wechselständig oder stehen in Wirteln. Bei ...

Ort der Bild-Aufnahme

-16.53507428.410975 Av. Marqués de Villanueva del Prado 48
38400 Puerto de la Cruz
Santa Cruz de Tenerife
Spain
28° 24′ 39.51″ N 16° 32′ 6.2664″ W

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Bild:  Balsam-Wolfsmilch Frucht rot Euphorbia balsamifera
Bild:  Balsam-Wolfsmilch Blüte gelb grün Euphorbia balsamifera
Bild:  Balsam-Wolfsmilch Blatt grün Euphorbia balsamifera
Bild:  Kanarische Wolfsmilch Stängel grün Blüte rot Euphorbia canariensis
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Bild:  Christusdorn Blüte rot Euphorbia milii

Taxonomie

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