Lorbeerkirsche Blüte weiß Prunus laurocerasus 

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(Textquelle Wikipedia)

Die Lorbeerkirsche Prunus laurocerasus, syn.: Laurocerasus officinalis ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse Rosaceae. Sie stammt ursprünglich aus Kleinasien.
Ihren Trivialnamen erhielt diese Pflanzenart aufgrund ihrer kirschartigen Steinfrüchte und wegen der lorbeerähnlichen Blätter. Ihre Sorten werden als weitgehend frostharte Ziersträucher in Parks und Gärten verwendet.
2013 wurde sie Giftpflanze des Jahres.

Beschreibung
Die Lorbeerkirsche ist ein immergrüner Strauch oder Baum, der Wuchshöhen bis zu 7 m erreicht. In strengen Wintern mit Temperaturen im Bereich von −20 °C erfrieren alle Blätter und ein großer Teil der Äste. In den meisten Fällen treibt die Pflanze wieder neu aus. Die 8 bis 15 cm langen Laubblätter ähneln in ihrer Form der echten Lorbeerart L.nobilis, worauf die inkorrekte Bezeichnung als „Kirschlorbeer“ zurückgeht. Die angenehm duftenden Blüten erscheinen zwischen April und Juni und stehen zu vielen in endständigen, traubigen Blütenständen zusammen. Die anfangs grünen kugeligen Früchte sind in der Reife schwarz …

(Textquelle Wikipedia)

Prunus ist eine Gattung aus der Familie der Rosengewächse Rosaceae. In der Systematik stellt sie die einzige Gattung in der Tribus Amygdaleae Steinobstgewächse dar. Prunus umfasst mehr als 200 Arten von Bäumen und Sträuchern, darunter viele wichtige obstliefernde Zuchtformen.

Beschreibung

Vegetative Merkmale
Die Prunus-Arten sind laubabwerfende, selten immergrüne Sektion Laurocerasus Bäume und Sträucher und erreichen je nach Art Wuchshöhen von 0,3 bis 25 Meter. Ein Teil der Arten trägt Dornen. Einige Arten bilden Wurzelsprosse.
Die wechselständig und spiralig, manchmal in Büscheln zusammen stehend, meist an den Zweigen verteilt angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Am oberen Blattstielende sitzen häufig auffällige Drüsenhöcker, die als extraflorale Nektarien dienen. Die einfachen, flachen Blattspreiten sind je nach Art sehr unterschiedlich geformt, fieder- und netznervig und sind meist krautartig, seltener ledrig. Der Blattrand ist meistens gesägt, seltener glatt oder gelappt. Bei manchen Arten duften die Laubblätter aromatisch, beispielsweise nach Bittermandeln. Die Blattflächen sind meist nicht behaart. Die zwei Nebenblätter sind bleibend oder hinfällig, nicht untereinander und nicht mit dem Blattstiel verwachsen.

Generative Merkmale
Die Blüten stehen einzeln, oder meist zu wenigen bis vielen in end- oder seitenständigen, einfachen, traubigen, schirmtraubigen oder doldigen Blütenständen zusammen. Meist stehen sie an ...

Ort der Bild-Aufnahme

12.39259051.329990
51° 19′ 47.964″ N 12° 23′ 33.324″ E

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Taxonomie

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