Scheinkerrie Jabuki Strauch Blüte weiss Rhodotypos scandens 

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(Textquelle Wikipedia)

Rhodotypos scandens ist die einzige Art der Pflanzengattung Rhodotypos und gehört zur Unterfamilie der Spiraeoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse Rosaceae. Sie kommt in China, Japan nur westliches Honshu und Korea vor. Sie wird als Zierpflanze verwendet und Weiße Rosenkerrie, Schneekerrie, Kletternde Scheinkerrie, Scheinkerrie oder Kaimanstrauch genannt .

Beschreibung

Erscheinungsbild und Blatt
Rhodotypos scandens ist ein laubabwerfender Strauch, der Wuchshöhen von meist etwa 0,5 bis 2 selten bis zu 3 Meter erreicht. Die Rinde der Zweige ist kahl sowie anfangs grün und später braun. Die Knospen besitzen dachziegelartig überlappende Knospenschuppen.
Die gegenständig angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der bei einer Länge von 2 bis 5 mm relativ kurze Blattstiel ist weich behaart. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von 4 bis 11 cm und einer Breite von 3 bis 6 cm eiförmig mit gerundeter bis fast herzförmiger Spreitenbasis und zugespitztem oberen Ende. Der Blattrand ist scharf doppelt gesägt. Die Blattunterseite ist anfangs seidig behaart, später spärlich weich behaart. Die Blattoberseite ist anfangs weich behaart und später verkahlend. Die früh abfallenden, freien Nebenblätter sind lineal, häutig und weich behaart.

Blütenstand und Blüte
Die Blütezeit reicht von April bis Mai. An den Spitzen der Zweige stehen die Blüten einzeln. Die zwittrige, radiärsymmetrische, vierzählige Blüte weist einen Durchmesser von 3 bis 5 cm auf mit doppelter Blütenhülle Perianth. Der Blütenbecher Hypanthium ist becherförmig und flach. Vier längliche Nebenkelchblätter stehen zwischen den Kelchblättern und sind 1/5 bis 1/4 solang wie letztere. Die vier laubblattähnlichen Kelchblätter stehen in zwei Paaren, die sich dachziegelartig überdecken und eiförmig-elliptisch mit spitzem oberen Ende sowie im unteren Bereich spärlich seidig behaart. Die Kronblätter stehen den Kelchblättern gegenüber und sind 1/4 bis 1/3 solang wie letztere. Die vier freien, weißen Kronblätter sind kurz genagelt und verkehrt-eiförmig. Die vielen Staubblätter stehen in mehreren Reihen. Der Blütenbecher wird gekrönt von einem großen, dicken Diskus, der in vier Lappen geteilt ist, die die Früchtblätter während der Anthese bedecken. Es sind meist vier oberständiges Fruchtblätter vorhanden, die jeweils nur zwei hängende Samenanlagen enthalten, von denen eine abstirbt. Die meist vier endständigen sowie dünnen Griffel enden jeweils in einem kopfigen Griffel und überragen die Kronblätter.

Frucht und Samen
Es stehen ein bis vier ...

Ort der Bild-Aufnahme

12.39259051.329990
51° 19′ 47.964″ N 12° 23′ 33.324″ E

Taxonomie

Pflanzenart: ,

Pflanzenfamilie: , ,

Vorkommen: , , ,

Farbe:

Pflanzenfachbegriffe: , ,

Sonderthemen:

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