Goldlack Blüte gelb Erysimum cheiri 

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(Quelle Wikipedia)

Der Goldlack Erysimum cheiri ist eine weltweit als Zierpflanze angepflanzte Art aus der Familie der Kreuzblütler Brassicaceae, die früher unter dem Namen Cheiranthus cheiri geführt wurde. Der Name bezieht sich auf die ursprüngliche Blütenfarbe der Pflanze. In der Blumensprache steht Goldlack für Sehnsucht bzw. „Ich sehne mich nach dir“.

Merkmale
Der Goldlack ist eine ausdauernde Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 60 cm. Die Sprossachsen sind aufrecht bis aufsteigend und im unteren Bereich verholzt Chamaephyt. Die unteren Blätter stehen in einer Rosette und bis 10 cm lang. Der Blattstiel ist kurz, die Blattspreiten sind lanzettlich und tragen zweistrahlige Haare. Die Blätter entlang der Sprossachse stehen gedrängt, sind deutlich kleiner und fast sitzend.
Der Blütenstand ist eine Traube und besteht aus 10 bis 30 Blüten. Diese sind mit einem Durchmesser von 20 selten bis 25 mm recht groß, goldgelb, bei Gartenformen auch bräunlich, und stark . Die Narbe ist tief zweilappig, die Lappen sind später zurückgekrümmt. Die Bestäubung erfolgt durch Bienen und Hummeln, Blütezeit ist in Mitteleuropa Mai bis Juni.
Die Frucht ist eine Schote, sie ist behaart, 2,5 bis 6 cm lang, steht aufrecht ab und ist vom Rücken her zusammengedrückt. Die Breite reicht bis 3,5 mm.
Aufgrund von herzwirksamen Cardenoliden Cheiranthin ist die Pflanze .

Ökologie
Die Blüten sind wohlriechende „Nektar führende Stieltellerblumen“; ihre Krone ist durch das Zusammenwirken von des roten Anthocyans Cyanidin mit verschiedenen Karotinoiden gelb bis braun oder rötlich, bei der Wildform goldgelb gefärbt. Zwei Nektarien am Grunde der kurzen Staubfäden scheiden den Nektar in die als Safthalter dienenden Kelchblattaussackungen ab. Die Schotenfrüchte sind Windstreuer.Die Pflanze selbst ist ein Kulturflüchter.

Verbreitung und Standorte
Der Goldlack ist ursprünglich in Südosteuropa, insbesondere im Mittelmeergebiet , wo er in freier Natur in Felsfluren wächst. In Mitteleuropa dagegen ist Goldlack ein inzwischen stellenweise verwilderter und eingebürgerter Archäophyt, der dabei vor allem in wärmeren Lagen Mitteleuropas vorkommt, einstweilen aber nur verstreut. Gleichwohl befindet sich der Goldlack auch hier in Ausbreitung …

Ort der Bild-Aufnahme

12.39259051.329990
51° 19′ 47.964″ N 12° 23′ 33.324″ E

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Taxonomie

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