Altai-Seidelbast Blüte weiß Daphne altaica

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( Textquelle: Wikipedia)

Der Altai-Seidelbast (Daphne altaica) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Seidelbast (Daphne) und gehört zur Familie der Seidelbastgewächse.

Merkmale
Der Altai-Seidelbast ist ein Strauch, der Wuchshöhen von 40 bis 80 (120) Zentimeter erreicht. Die Blätter messen 2,5 bis 6,5 × 0,7 bis 1,5 Zentimeter und sind beiderseits kahl. Die Blütenröhre ist spärlich seidenhaarig. Der Fruchtknoten ist kahl. Die Frucht ist gelblichrot.

Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni.

Vorkommen
Der Altai-Seidelbast kommt in Zentral-Asien und West-Sibirien in Strauchsteppen vor.

Nutzung
Der Altai-Seidelbast wird selten als Zierpflanze für Steingärten und Heidegärten genutzt. Die Art ist seit 1796 in Kultur.

( Textquelle: Wikipedia)

Die Pflanzengattung Seidelbast Daphne gehört zur Familie der Seidelbastgewächse Thymelaeaceae. Die Gattung umfasst etwa 70 bis 92 Arten.

Seidelbast spielte eine Rolle in der frühen Geschichte des Papiers. Eine andere volkskundliche Verwendung ist aus Waldshut-Tiengen belegt. Fuhrleute steckten Seidelbast, der an Mariae Himmelfahrt geweiht worden ist, an den Hut, damit Hexen das Fuhrwerk nicht bannen konnten. Manche Arten und Sorten werden selten als Ziersträucher für naturnahe Gärten und Parks verwendet.

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Die Seidelbast-Arten wachsen als laubabwerfende oder immergrüne Sträucher oder Halbsträucher. Die Rinde ist kahl oder flaumig behaart. Die meist wechselständigen, selten gegenständigen Laubblätter sind einfach und kurz gestielt.

Blütenstände und Blüten

Die Blüten stehen in meist end-, selten seitenständigen, kopfigen, kurzen traubigen, rispigen oder ährigen Blütenständen zusammen. Bei D.mezereum sind die Blüten kauliflor. Manche Arten sind zweihäusig getrenntgeschlechtig diözisch .

Die zwittrigen oder eingeschlechtigen Blüten sind vier- oder fünfzählig. Fast immer ist ein auffallender, freier Blütenbecher Hypanthium vorhanden. Die vier oder fünf Kelchblätter sind zylindrisch, glocken- bis trichterförmig verwachsenen mit vier oder fünf aufrechten oder ausgebreiteten Kelchzipfeln, die abwechselnd größer und kleiner sind. Nach einer zweiten Deutung ist keine Kelchröhre vorhanden, sondern der Blütenbecher ist röhrig bis glockig ausgebildet und die Kelch- und Staubblätter sind an seiner Spitze inseriert. Diese Blütenröhre kann je nach Art behaart oder kahl sein. Die Farben der Kelchblätter reichen von weiß über cremefarben bis gelb und rosafarben. Es werden keine Kronblätter ausgebildet. Es sind zwei Kreise mit je vier

Ort der Bild-Aufnahme

13.24848252.480271 Königsweg 4
14193 Berlin

Germany
52° 28′ 48.976139978791″ N 13° 14′ 54.534299516908″ E

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Taxonomie

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Vorkommen: ,

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Heilende Wirkung:

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