Gemeiner Huflattich Blüte gelb Tussilago farfara

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Stauden Info für Huflattich Tussilago farfara

Heyday session Blütezeit: II - IV Februar - April

Plant growth height Wuchshöhe: 30 cm

Location sun: sonne

Leaf shape & color Blätter: Die Farbe der Blätter ist grün Unterseite weißfilzig
Das Blatt ist rundlich herzförmig geformt.

Habitat Standort: Freiflächen

Soil quality earth Bodenfeuchte: frisch feucht
Der Boden sollte Rohboden sein.
Der pH Wert sollte hoch sein.

utilization Eignung als: Naturgarten

(Textquelle Wikipedia)

Der Huflattich Tussilago farfara ist die einzige Pflanzenart der Gattung Tussilago aus der Familie der Korbblütler Asteraceae. Er gehört zu den ersten Frühjahrsblumen, dessen Blüten vor der Entwicklung der Laubblätter erscheinen. Er war in Deutschland die Heilpflanze des Jahres 1994.

Beschreibung

Der Huflattich wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimeter. Die langgestielten und grundständigen Laubblätter erreichen etwa 10 bis 20 Zentimeter Breite. Sie sind gezähnt und herz- oder hufförmig. Durch die weißfilzige Blattunterseite ist das stark-nervige Adernetz nicht deutlich sichtbar.
Zeitig im Frühjahr erscheinen zunächst nur die korbförmigen Blütenstände, die etwa 300 weibliche, gelbe Zungenblüten und 30 bis 40 männliche, gelbe Röhrenblüten enthalten. Erst nach deren Verblühen folgen die Blätter. Zur Blütezeit sind die Stängel lediglich mit braunen oder rötlichen, behaarten Schuppenblättern besetzt. Verblühte Stängel sind deutlich nickend.
Die Blätter, deren leicht bitterer Geschmack zusammenziehend wirkt, haben einen schwachen Geruch. Die Blüten duften schwach honigartig und schmecken ähnlich wie die Blätter, jedoch etwas süßer.
Der Huflattich treibt aus einem Wurzelstock mit kriechenden, bis zu zwei Meter langen unterirdischen Wurzelausläufern.
Die Blütezeit erstreckt sich von Februar bis April. Der Huflattich gehört somit zu den ersten Frühjahrsblumen und wird von Bienen, Käfern und Schwebfliegen bestäubt. Auch Selbstbestäubung kommt vor. Die Samenverbreitung erfolgt wie beim Gewöhnlichen-Löwenzahn durch Schirmflieger über den Wind. Auch über Klettausbreitung und Ameisen werden die Samen weitergetragen.
Verwechslungsmöglichkeiten
Die Blätter des Huflattich sind leicht mit den sehr ähnlichen Blättern der Weißen-Pestwurz P.albus zu verwechseln.Die Huflattichblätter sind jedoch im Allgemeinen kleiner als die der Weißen Pestwurz und haben zahlreiche grüne Blattrandzähne.Bei der Pestwurz sind die Leitbündel im Querschnitt des Blattstiels unregelmäßig und nicht U-förmig angeordnet, wie beim Huflattich.
Ökologie

Die Blütenstände des Huflattichs gehören zu den ersten Blumen des Vorfrühlings und bieten Insekten Nahrung. Daher empfiehlt es sich nicht, den gesamten Bestand an einer Stelle abzuernten.

Der Huflattich dient mehreren in ihrem Bestand gefährdeten Schmetterlingsarten als Futterpflanze, darunter den Raupen des Alpen-Würfeldickkopffalters Pyrgus cacaliae, der Großen Bodeneule Rhyacia lucipeta und der Gelblichen Alpen-Erdeule Xestia ochreago .

Der Huflattich wird von den Rostpilzen Puccinia poarum var.poarum mit Spermogonien und Aecien und Coleosporium tussilaginis mit Uredien und Telien befallen.

Verbreitung und Standort
Der Huflattich ist in Europa, Afrika und in West- ...

Interessiert weitere Arten in der Gattung: Tussilago zu sehen?

Bild:  Huflattich Blüte gelb Tussilago farfara
Bild:  Huflattich Blüte hellgelb Tussilago farfara

Taxonomie

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