Baumfarn Blatt grün Stamm braun Dicksonia antarctica 

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(Textquelle Wikipedia)

Ursprünglich stammt der Baumfarn, Dicksonia antarctica aus ostaustralischen Bergwäldern, Tasmanien und einigen subantarktischen Inseln. In der Natur kann er 6m Stammhöhe erreichen und eine aus bis zu 60 Wedeln bestehende Krone bilden. Die Blattwedel können es dabei auf eine Länge von 4m schaffen.

Das Stammwachstum ist eher gering und erreicht kaum mehr als max. 5cm pro Jahr, dabei kann der Stamm aber einen Durchmesser von 40cm erreichen. Der Stamm besteht zum großen Teil aus einem Wurzelgeflecht, welches maßgeblich an der Versorgung der Pflanze mit Wasser beteiligt ist. Baumfarne dürfen niemals austrocknen!

Die unterirdischen Wurzeln sind sehr hart und haben größtenteils Haltefunktion. Ob diese Wurzeln auch zur Versorgung des Farns beitragen ist nicht eindeutig geklärt. So werden manche Baumfarne sogar in Beton gegossen und überstehen selbst diesen völligen Einschluss der Wurzeln. Ich persönlich denke dennoch, dass die unterirdischen Wurzeln zumindest einen Teil zur Versorgung der Pflanze beitragen.

Nach meinen inzwischen gemachten Erfahrungen (siehe weiter unten) muss ich den vorigen Abschnitt revidieren! Inzwischen bin ich überzeugt, dass die Aussage „Bodenwurzeln hätten nur Haltefunktion“ ein Märchen ist. Wie sich zeigt, kümmern Baumfarne ohne funktionierende Bodenwurzeln. Ich würde aus heutiger Sicht unbedingt empfehlen Baumfarne direkt im Garten einzupflanzen und im Winter notfalls zu beheizen (entgegen der weit verbreiteten Ansicht Baumfarne dürften nicht beheizt werden zeigte sich bei mir, dass eine leichte Beheizung völlig problemlos funktioniert).

Baumfarne fühlen sich am wohlsten in schattigen bis halb schattigen Lagen mit ausreichend Feuchtigkeit und mäßigen Temperaturen. Da der Baumfarn niemals austrocknen darf, muss er regelmäßig gegossen werden, besonders wenn er zu sonnig steht. Am besten ist es, den Baumfarn komplett mit einem Gartenschlauch durchdringend abzuspritzen. Am einfachsten funktioniert das, wenn man zunächst den Stamm nur leicht befeuchtet und dann erst durchdringend abspritzt, da das Wasser zunächst abperlt. Ist der Stamm jedoch erstmal feucht, saugt er das Wasser gierig auf. Wenn es mal schnell gehen muss, gieße ich den Baumfarn auch mal per Gießkanne von oben in die Stammöffnung. Überschüssiges Wasser läuft dann am Stamm herab bis auf den Boden.

Über den Nährstoffbedarf von Baumfarnen gibt es unterschiedliche Ansichten. Die einen sagen er komme ohne zusätzlichen Dünger aus, andere empfehlen ihn wie jede andere Grünpflanze auch zu düngen. Ich selbst dünge ihn regelmäßig, allerdings wie alle meine anderen Pflanzen auch eher sparsam.

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Ort der Bild-Aufnahme

150.326443-33.654388 Grand Canyon Walking Track
Blue Mountains National Park NSW 2787

Australia
33° 39′ 15.795575896262″ S 150° 19′ 35.193791946309″ E

Interessiert weitere Arten in der Gattung: Dicksonia, Taschenfarne zu sehen?

Bild: Baumfarn Blatt grün Dicksonia antarctica

Taxonomie

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