Echter Eibisch Samtpappel Blüte hell Althaea officinalis 

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Stauden Info für Eibisch  Althaea officinalis 

Blütezeit Session Blütezeit: VIII - IX August - September

Wuchshöhe Pflanzenhöhe Wuchshöhe: 140 cm

Standort Licht: Sonne

Blattfarbe & -form Blätter: Die Farbe der Blätter ist grau
Das Blatt ist 3-5-lappig geformt.

Standort Standort: Freiflächen Beet

Bodenqualität Bodenfeuchte: feucht
Der Boden sollte salzhaltig sein
Der pH Wert sollte hoch sein.

Nutzung Eignung als: Naturgarten Bauerngarten Solitärpflanze

(Textquelle Wikipedia)

Der Echte Eibisch (Althaea officinalis), auch Arznei-Eibisch genannt, gehört zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae).

Namensgebung
Der botanische Name althaea leitet sich von dem griechischen Wort ἄλθειν (álthein) ab, das so viel wie heilen bedeutet. Im Volksmund findet man für die Pflanze auch Bezeichnungen wie Althee, Alter Thee, Samtpappel, Ibischwurz, Heilwurz, Weiße Malve, Sumpfmalve, Adewurz oder Schleimwurzel.

Das Wort Malve geht über lateinisch malva und griechisch maláche auf eine Mittelmeersprache zurück.

Beschreibung
Der Echte Eibisch ist eine aufrechte, mehrjährige krautige Pflanze mit kräftigen Stängeln. Er erreicht eine Größe von 60 bis 150 cm. Er ist eine wertvolle Bienenfutterpflanze.Bei der Unterfamilie Malvoideae sind die vielen Staubblätter zu einer den Stempel umgebenden Röhre verwachsen, der sogenannten Columna.

Vorkommen
Der echte Eibisch kommt wild in den Steppenzonen Südrusslands und Kasachstan östlich bis zum Altai vor. Im Westen reicht die Verbreitung in Südeuropa vom Balkan über Italien bis zur Iberischen Halbinsel. Nach Mitteleuropa wurde die Pflanze durch den Menschen gebracht (Archäophyt), beständige verwilderte Vorkommen sind hier auf küstennahe Gebiete und Binnensalzstellen beschränkt. Vorübergehend taucht die Pflanze an Ruderalstellen, in Gartenanlagen oder auch auf Schuttplätzen auf. Bevorzugt werden sonnige warme Standorte mit nährstoffreichen, gut wasserversorgten Lehm- oder Tonböden. In Österreich gibt es ein autochthones Vorkommen in Zwingendorf (Niederösterreich).

Eibisch in der Küche
Aus Substanzen des Eibischs wurde ursprünglich die Süßware Marshmallow hergestellt, die heute vor allem mit den USA assoziiert wird, die aber auf die französische pâte de guimauve bzw den sog. Eibischteig zurückgeht. Der Name Marshmallow leitet sich von der englischsprachigen Bezeichnung marsh mallow (deutsch: Sumpf-Malve) für den Eibisch ab. Verwendet wurden dafür sowohl die Stängel und Blätter als auch die Wurzel; heute verwendet die Industrie dafür Ersatzstoffe.

Gegessen hat man früher auch die Wurzeln, die zuerst gekocht und dann gebraten wurden. sind auch die Blüten, und die jungen Blätter können im Salat mit gegessen werden. Die Römer verwendeten die Pflanze als Suppenkraut und zur Füllung von Spanferkeln.

Bei Hungersnöten hat man die weiße mohrrübenähnliche Wurzel als Nahrung verwendet. Die einzige Bezugnahme in der Bibel spielt auf den faden Geschmack des Eibischschleims an : „Wird Fades ohne Salz gegessen, oder ist Geschmack im Eibischschleim?“ Das weist darauf hin, dass man Eibischschleim keinesfalls ...

Taxonomie

Pflanzenart: ,

Pflanzengattung: ,

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Biotop:

Farbe: ,

Heilende Wirkung:

Pflanzenfachbegriffe:

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