Wiesen-Glockenblume Blüte lila Campanula patula 

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(Textquelle Wikipedia)

Die Wiesen-Glockenblume Campanula patula gehört zur Gattung der Glockenblumen.

Beschreibung
Die krautige Pflanze wird 20 bis 70 cm hoch. Die Blüten stehen in lockeren, armblütigen Rispen. Die Blüten sind nickend. Die Krone ist lila bis blauviolett und trichterförmig. Die fünf Kronzipfel sind bis zur Mitte gespalten und ausgebreitet. Die Krone selbst wird 15 bis 25 mm lang. Seitliche Blütenstiele besitzen über der Mitte zwei Hochblätter.

Vorkommen
Die Pflanze ist nahezu in ganz Europa verbreitet. In Österreich ist sie sehr häufig bis häufig in allen Bundesländern. Als Standort bevorzugt die Wiesen-Glockenblume frische, feuchte, nährstoffreiche Wiesen, Gebüsche und deren Säume und auch Waldlichtungen mit sandigem oder lehmigem Boden von der Tallage bis 1400 m Höhe.

(Textquelle Wikipedia)

Die Glockenblumen Campanula sind die größte Pflanzengattung in der Familie der Glockenblumengewächse Campanulaceae.

Beschreibung
Glockenblumen-Arten sind meist ausdauernde krautige Pflanzen, nur wenige Arten sind ein- oder zweijährig. In der großen Gattung gibt es sowohl polsterbildende, als auch bodendeckende Arten. Die Laubblätter der meisten Glockenblumen-Arten weisen am Blattrand kleine weiße Drüsen auf. Nebenblätter fehlen.
Die Blüten stehen meist in traubigen oder zymösen Blütenständen. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf Kelchblätter sind an ihrer Basis verwachsen. Die fünf Kronblätter sind röhrig oder glockenförmig, zu den typischen „Glocken“, verwachsen, meist sind die Spitzen frei, diese werden traditionsgemäß als „Kronzipfel“ bezeichnet. Die vorherrschenden Farben der Blütenkronblätter sind verschiedene Blautöne, lila oder weiß, seltener blühen sie hellgelb. Bei allen Arten kommen gelegentlich Individuen mit weißer statt blauer Krone vor. Es ist nur ein Kreis mit fünf fertilen Staubblättern vorhanden. Drei bis fünf Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen.
Sie sind meist protandrisch. Zuerst wird der Pollen an den Griffelhaaren abgelagert, danach verwelken die Staubbeutel und die Insekten können den Pollen vom Griffel absammeln.
Es werden Porenkapseln ausgebildet, eine auf nur wenige Gattungen beschränkte Unterform der Kapselfrüchte. Die vielen Samen werden durch Löcher ausgestreut. Glockenblumen sind dabei Wind- und Tierstreuer Semachorie, einer speziellen Ausbreitungsstrategie von Pflanzen.

Vorkommen
Glockenblumen sind kosmopolitisch verbreitet und besiedeln verschiedenste Standorte. Sie kommen auf Wiesen, an Waldrändern, Wegrändern, oder an ...

Ort der Bild-Aufnahme

13.49172648.929774
48° 55′ 47.18647166362″ N 13° 29′ 30.213311948677″ E

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Taxonomie

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Pflanzenfachbegriffe:

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