Wald-Witwenblume Blüte lila Knospe grün Knautia dipsacifolia 

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(Textquelle Wikipedia)

Die Wald-Witwenblume Knautia dipsacifolia, Synonym: Knautia sylvatica auct. non L. Duby , auch Wald-Knautie genannt, ist eine Pflanzenart in der Unterfamilie der Kardengewächse Dipsacoideae .

Beschreibung
Die Wald-Witwenblume ist eine ausdauernde krautige Pflanze. Der aufstrebende Stängel wird 30 bis 100 cm hoch und ist im oberen Bereich flaumig behaart. Dieser Hemikryptophyt hat ein Rhizom als Überdauerungsorgan. Mit dem Blütentrieb abschließend zur Blütezeit nur mit einem Blütenstängel und seitlich davon eine kleine Blattrosette vorhanden. Die länglich-elliptischen Laubblätter haben einen entfernt gesägten Blattrand und sind zum Grund hin lang und schmal stielartig verschmälert. Kelch mit acht Borsten.

Ihre Blüten werden von Insekten bestäubt. Die nussartigen Schließfrüchte werden durch Ameisen verbreitet.

Vorkommen und Standorte
Die Wald-Witwenblume ist vor allem in den Alpen und Pyrenäen in einer Höhe von 400 bis zu finden, aber auch ziemlich häufig in Staudenfluren, im Saum montaner Auenwälder, an schattigen Wald- und Wegrändern und in hochmontanen Hochstaudenfluren. Sie liebt feuchten, lockeren, meist steinigen Boden in kühleren, luftfeuchten Lagen.

Nach Ellenberg ist sie eine Halbschattenpflanze, subozeanisch verbreitet und eine Verbandscharakterart der Mittelklee-Krautsäume.

(Textquelle Wikipedia)

Die Witwenblumen, auch Knautien oder Knopfblumen, Knautia sind eine Gattung aus der Unterfamilie der Kardengewächse Dipsacoideae .

Merkmale
Die Witwenblumen sind einjährige bis ausdauernde krautige Pflanzen. Die Stängel sind nicht kantig und besitzen keine Stacheln. Die Blätter stehen gegenständig und sind ungeteilt bis gefiedert.

Die Blüten stehen in verbreiterten und lang gestielten Köpfchen. Diese sind zwittrig oder weiblich und besitzen häufig mehrere Reihen Hüllblätter. Der Köpfchenboden ist ohne Spreublätter, ist aber haarig. Der Außenkelch der Blüte ist klein und undeutlich gezähnt. Der Kelch trägt 8 bis 16 Borsten oder Zähne, und ist mehr oder weniger gestielt. An der ungleich vierzipfeligen Krone lässt sich die Gattung von den ähnlichen, aber fünfzipfeligen Skabiosenarten unterscheiden. Die Krone ist blauviolett, purpurn oder gelblich-weiß. Die Randblüten sind häufig strahlend. Die Bestäubung erfolgt durch Bienen und Schmetterlinge. Die Blüten sind vormännlich proterandrisch .

Die Früchte sind nussartige, einsamige Schließfrüchte. Sie sind abgeflacht und vierkantig und besitzen ein Elaiosom. Die Ausbreitung der Früchte erfolgt durch Ameisen.

Verbreitung
Die Gattung hat ihren Schwerpunkt in Europa und im Mittelmeergebiet. Sie ...

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Bild: Ungarische Witwenblume Bluete lila Knautia drymeia
Bild: Acker-Witwenblume Blüte lila Knautia arvensis
Bild: Acker-Witwenblume Kraut Blüte rose Knautia arvensis
Bild: Wiesen-Witwenblume Blüte lila Knautia arvensis
Bild: Rote Witwenblume Blüte dunkelrot Knautia macedonica
Bild: Wiesen-Witwenblume Blüte pink Knautia arvensis

Taxonomie

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