Sauerkirsche Frucht rot - Prunus cerasus 

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(Textquelle Wikipedia)

Prunus ist eine Gattung aus der Familie der Rosengewächse Rosaceae. In der Systematik stellt sie die einzige Gattung in der Tribus Amygdaleae Steinobstgewächse dar. Prunus umfasst mehr als 200 Arten von Bäumen und Sträuchern, darunter viele wichtige obstliefernde Zuchtformen.

Beschreibung

Vegetative Merkmale
Die Prunus-Arten sind laubabwerfende, selten immergrüne Sektion Laurocerasus Bäume und Sträucher und erreichen je nach Art Wuchshöhen von 0,3 bis 25 Meter. Ein Teil der Arten trägt Dornen. Einige Arten bilden Wurzelsprosse.
Die wechselständig und spiralig, manchmal in Büscheln zusammen stehend, meist an den Zweigen verteilt angeordneten Laubblätter sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Am oberen Blattstielende sitzen häufig auffällige Drüsenhöcker, die als extraflorale Nektarien dienen. Die einfachen, flachen Blattspreiten sind je nach Art sehr unterschiedlich geformt, fieder- und netznervig und sind meist krautartig, seltener ledrig. Der Blattrand ist meistens gesägt, seltener glatt oder gelappt. Bei manchen Arten duften die Laubblätter aromatisch, beispielsweise nach Bittermandeln. Die Blattflächen sind meist nicht behaart. Die zwei Nebenblätter sind bleibend oder hinfällig, nicht untereinander und nicht mit dem Blattstiel verwachsen.

Generative Merkmale
Die Blüten stehen einzeln, oder meist zu wenigen bis vielen in end- oder seitenständigen, einfachen, traubigen, schirmtraubigen oder doldigen Blütenständen zusammen. Meist stehen sie an seitlichen Kurztrieben und erscheinen vor oder gleichzeitig mit den Blättern. Es sind keine Deckblätter vorhanden. Blütenstiele sind lang bis sehr kurz oder fehlen. |links|Fünfzählige Blüte von tomentosa. Gut zu erkennen sind die fünf genagelten Kronblätter.]
Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelten Perianth. Der Blütenbecher Hypanthium ist unterschiedlich geformt. Die fünf ausgebreiteten, grünen oder braunen Kelchblätter bilden nach innen meist Nektar und fallen nach der Blüte meist ab. Die fünf weißen bis rosafarbenen, freien Kronblätter sind elliptisch bis kreisförmig, genagelt und sie fallen vor dem Welken ab. Es ist ein Diskus vorhanden. Die 10 bis 100 fertile Staubblätter sind deutlich verschieden, untereinander frei und nicht mit den Kronblättern verwachsen. Das einzelne Fruchtblatt steht frei im Hypanthium, einer schützenden, becherartigen Röhrenstruktur, an deren äußerem Rand dann die Kelch- und Kronblätter ansitzen. Jedes Ovar beherbergt 1-2 hängende, anatrope Samenanlagen. Bei gefüllten Blüten können auch zwei oder drei Fruchtblätter vorkommen. Der fast endständige Griffel ist gerade und endet in ein kopfigen oder schildförmigen Narbe. Die Bestäubung erfolgt durch Hymenoptera Entomophilie .
Bei Prunus ...

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Bild: Kultur-Pflaume Frucht lila Prunus domestica
Bild: Mandelbäumchen Blüte rosa Prunus triloba
Bild: Mandelbaum Blüte weiß Prunus dulcis
Bild: Japanische Aprikose Blüte pink Prunus mume
Bild: Mandelbaum Frucht grün Prunus dulcis
Bild: Mandelbaum Blüte weiß rot Prunus dulcis

Taxonomie

Pflanzengattung:

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Vorkommen:

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Heilende Wirkung:

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