Rainfarn Blüte gelb Tanacetum vulgare 

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Der Rainfarn Tanacetum vulgare, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler Asteraceae. Der Rainfarn zählt zu den Kompasspflanzen, die ihre Blätter im vollen Sonnenlicht genau senkrecht nach Süden richten.

Beschreibung
Der Rainfarn ist eine stark , ausdauernde krautige Pflanze.
Er erreicht eine Höhe von 60 bis 130 cm.
Er bildet ein Rhizom.
Die wechselständigen, dunkelgrünen, länglichen, gefiederten Laubblätter duften stark.
Die unteren Laubblätter sind gestielt, die oberen sitzend.
Die ganze Pflanze enthält stark riechende ätherische Öle Campher, Borneol, Thujon und Bitterstoffe, die die Einstellung zum Rainfarn zur Geschmackssache machen:
Manche Menschen mögen dessen Geruch, andere fühlen sich davon abgestoßen.

Er trägt von Juni bis September in doldenrispigen Gesamtblütenständen leuchtendgelbe, körbchenförmige Teilblütenstände. Insgesamt sehen die Blütenkörbchen wie Gülden Knöpfle oder Westenknöpfe aus so lauten volkstümliche Namen ; Kinder verwenden sie als Spielgeld. Die glatten Hüllblätter sind 4 mm lang und 2 mm breit. Es sind keine Spreublätter vorhanden. Die Blütenkörbchen weisen einen Durchmesser von 1 cm, eine Höhe von 5 bis 6 mm auf und enthalten etwa 100 zwittrige Röhrenblüten. Die gelben Röhrenblüten sind bis zu 2,3 mm lang. Zungenblüten fehlen.
Die glatten, fünfrippigen, etwa 1 mm langen Achänen besitzen meist keinen Pappus oder höchstens einen krönchenförmigen Saum …

Die Wucherblumen Tanacetum, sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Korbblütler Asteraceae .

Verbreitung
Die Gattung hat ihre Hauptverbreitung in der Holarktis. Die Arten haben ihre Heimat in den gemäßigten Breiten Europas, Asiens, Nordafrikas und Nordamerikas. Einige Arten werden weltweit angebaut.

Beschreibung
Es sind meist mehrjährige, sehr selten einjährige, krautige Pflanzen oder selten Halbsträucher. Dabei handelt es sich meist um aromatisch riechende Pflanzen, die Rhizome als Überdauerungsorgane bilden; manche Arten verholzen an der Basis schwach. Die wechselständigen Laubblätter sind selten einfach, meist sind sie gefiedert.
Vorherrschend sind aus körbchenförmigen Teilblütenständen zusammengesetzte oft in Form einer Schirmrispe Blütenstände, selten ist nur ein einzelner körbchenförmiger Blütenstand vorhanden. Die Blütenkörbchen weisen einen Durchmesser von selten 3 bis 5 bis über 22 mm auf und enthalten zehn bis über 21 Zungenblüten und 60 bis über 300 Röhrenblüten. Die selten 20 bis meist 30 bis mehr als 60 Hüllblätter stehen in selten zwei meist drei bis fünf Reihen. Spreublätter sind keine vorhanden. Die meist weiblichen, fertilen oder sterilen Zungenblüten sind weiß oder gelb. Die zwittrigen, fertilen Röhrenblüten sind gelb.
Die ...

Interessiert weitere Arten in der Gattung: Tanacetum, Wucherblumen zu sehen?

Bild: Silber Federblatt Blatt vereist Tanacetum densum
Bild: Rainfarn Blütendolde Blüte gelb Tanacetum vulgare

Taxonomie

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